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27. Juni 2012 3 27 /06 /Juni /2012 20:55

Loretta bleibt fußballfreie Zone, egal wer spielt, gewinnt oder verliert. Die meisten sind aber morgen Abend (Do.28.6.) damit (mit Fußball eben) beschäftigt. Deshalb fällt die Veranstaltung HERZKAMMERMUSIK aus. Der nächste Termin von diesem wunderbaren Programm mit Barbara Stoll und Christiane Hasselmeier ist also der 27. Juli 12.

Vor dem EM Finale, nämlich am Samstag 30.6. haben wir in der Römerstraße 8 doch Musik:
 Elcilyn (Gesang) undJoe Fagan (Klavier) laden zu einem ruhigen schönen Abend mit smooth
jazz love-songs ein.
elcilynblog.JPG

 

Ab 19,30 Uhr kann man essen, danach etwa ab 21,00 Uhr fängt das Konzert an. Eintritt ist 10/8 Euro. Anmeldung (wäre schön, auch ganz kurzfristig) unter 0711 6494804 (AB) oder per email lorettapetti@aol.com.

 

 

Und gleich am Montag 2.7. wieder eine Veranstaltung: Unter dem Motto "man kann auch Montags ins Theater" präsentieren Barbara Bernt und Jochen Schott ihr Programm DIE ANGEBISSENE FRAU www.unterhaltungsdienst.de

 

... Und dann auch das tolle JAZZEN UND SCHMAzZEN am Do. 5.7. wieder mit Roland Weber, Martin Wiedmann und gutenveryguten Gästen! Das Motto der Küche wird dieses Mal AGRODOLCE sein. Hat jemand Idee, suggerimenti, Rezepte, Erfahrungen dazu???

 
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20. Juni 2012 3 20 /06 /Juni /2012 10:45
Austropop, Heurigengesang und Küche mit österr./italienischem Einschlag...
Bitte um telefonische Reservierung!!!
robertoperblog.JPG


SEAWAS! GRIASS DI! PFIATI GOD!
Alpenrepublik Ö: Eine Grenzerfahrung.
Nach Ende der Monarchie waren die Grenzen so eng, dass die heimische Prominenz plötzlich im Ausland geboren war! Was nun? 
An manchen Stellen ist das Land so schmal, dass es unmöglich ist, einen Abfangjäger in der Luft zu wenden. Was tun? 
Abhängigkeit vom “großen Bruder” Deutschland, Angst vor Überfremdung...
Wo, bitte, stehen wir?

Schneller als man denkt im Grenzbereich!

Ein Abend mit grenzwertigen Geschichten, Austropop und bitter bis bösem Heurigengesang und...

... dazu lässt sich Loretta in der Küche was aus dem österr./ital. Grenzgebiet einfallen...

von und mit Robert Atzlinger

Ort: Alimentari da Loretta, Römerstr. 8, Stuttgart 
Kartenvorbestellung: 0711 649 48 04
Eintritt: 10/8 Euro (Essen extra)
Termin: 21.6. um 20.00 Uhr
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13. Juni 2012 3 13 /06 /Juni /2012 18:24

Man kann den Menschen die Stadt nehmen, die sie seit Generationen „gemacht „ haben und ohne jegliche Auflage in die Hände von Investoren und Spekulanten geben, die nach Belieben walten und wüten dürfen. Das was von der Stadt an Geschichte und Spuren von ihrem Werden und Sein (es kann sich auch um einen Protestzaun handeln) übrig bleibt, kommt dann in ein Museum.

Es ist das Konzept der musealen Stadt: Man hat aus ihr die Shoppingmeile, die Automeile, die Clubsmeile, die Kulturmeile, das Bankenviertel usw. gemacht. Darin dürfen die Menschen einkaufen, feiern, Kultur konsumieren, hinter blind herabschauenden Glasfassaden arbeiten. Inseln des gespaltenen Erlebens. Das normale, alltägliche Leben in all seiner Komplexität ist darin nicht mehr möglich. Und das was die Menschen bis jetzt entwickelt, gebaut, gedacht, geschrieben, gesagt, gegessen und getrunken haben, kann man, schön interaktiv ausgestellt und für die zukünftigen Generationen konserviert, im Museum wieder finden.

Der letzte Vorschlag von Milla für das Neue Schloss stellt dieses Konzept auf den Kopf: Ins neue Schloss sollten nicht Lebensformen und –spuren in ihrer erstarrten Ausstellungsaufmachung sondern Menschen, wahre Menschen mit ihren wahren Lebensbedürfnissen, meint Herr Milla. Und das in eine der zentralen repräsentativsten Stätte des musealen Stuttgart!

Milla scheint zu wissen auch, dass es den Bürger in Wirklichkeit nicht gibt: „Bürger“ ist ein Überbegriff, die Bürger sind in der Realität Kinder, Jugendliche, Rentner, Väter, Mütter, Singles, Frauen, Männer, Volk usw. Deshalb, wenn man etwas mit den Bürgern oder für die Bürger unternehmen will, muss man Kinder, oder Jugendliche oder Rentner usw. vor den Augen haben. Daher eine Kita im neuen Schloss (im Neuen Schloss!), daher das Tanz-in-den-Mai mit dem Volk im Ehrenhof, daher … was noch, Herr Milla? Tolltolltoll.

Mögen Sie dieser Stadt und den Stuttgartern erhalten bleiben, Herr Milla! Ihr Neues Schloss der Menschen ist ein schöner kleiner Traum. Mit einer guten größeren Idee im Hintergrund.


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8. Juni 2012 5 08 /06 /Juni /2012 17:39

 

Der Aceto Balsamico Tradizionale di Modena wird rings um die Stadt Modena nach einer jahrhundertealten Methode hergestellt: Eingekochter Traubenmost muss mindestens zwölf Jahre lang in verschiedenen Holzfässern lagern. Der Essigmacher verwendet dafür eine Reihe (batteria) von Fässern, jeweils aus dem Holz von Eiche, Kastanie, Kirsche, Maulbeere sowie Wacholder oder Esche. Sie haben abnehmende Größen, vom 100-Liter-Fass bis zum Zehn-Liter-Fässchen. Einmal im Jahr mischt der Produzent eine gewisse Menge Essig (wie viel genau, gehört zum Firmen- oder Familiengeheimnis) vom jeweils größeren Fass ins nächstkleinere, sodass der Balsamico nach zwölf Jahren die Aromen aller Holzarten aufgenommen hat. Nach dieser Zeit darf der Hersteller den Balsamico tradizionale zum Verkauf in spezielle kugelig geformte 100-Milliliter-Fläschchen füllen. Der extravecchio, 25 Jahre lang gereift, ist die Krone der Essige und kostet im 100-Milliliter-Fläschchen mindestens 100 Euro…

Soweit das Original. Und die Fälschung? Das kann alles Mögliche sein – der Begriff ist nicht geschützt, ein „Balsamessig“ könnte auch in China oder Canada hergestellt werden. In Modena trägt der Balsamico immerhin das Siegel der geschützten geographischen Angabe (I.G.P., indicazione geografica protetta), aber das besagt nur: Der Essig wurde in Modena hergestellt und abgefüllt; die Trauben dafür können überall eingekauft worden sein.

Wichtiger Unterschied zwischen einfachem Balsamico di Modena und edlem Tradizionale: Der schlichte, meist wenige Euro teure Balsamico wird nicht mit viel Ruhe hergestellt sondern hoppla-hopp in großer Menge. Wer ihn für die Küche bevorzugt – er ist dünnflüssig und schmeckt weniger süß als der teure Tradizionale -, sollte unbedingt die Zutatenliste studieren; je mehr darauf steht, desto dürftiger ist das Produkt. Weinessig, eingekochter Traubenmost und färbende Zuckercouleur (E 150D) sind die Standardzutaten. Noch schlimmer sind zugesetzte Antioxidationsmittel wie Kaliummetabisulfit.

Der unverfrorenste Betrug aber steckt hinter dem Namen „Balsamico cremoso“. Die künstlich mit Xanthan verdickte Pampe enthält neben einfachem Essig und Most noch Sulfit, Zucker, Glukosesirup, Dextrose, Milchzucker und Stärke. Balsam?...

Der Feinschmecker, Heft 6, Juni 2012


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7. Juni 2012 4 07 /06 /Juni /2012 00:39

parma095B.JPG

… Eine Gesellschaft der Rücksichtslosen baut rücksichtslos, so what? War etwa früher alles besser? Wäre di moderne Stadt möglich geworden ohne rücksichtslose Eingriffe von Architektur, Politik, Ökonomie, wenn es sein muss, Polizei… Auch das think big früherer Epochen war ökonomisch, nur eben nicht neoliberal. Das heißt, es ging um zusammenhängende Räume zum Leben, Arbeiten und Wirtschaften, das Konzept sah Grenzen und Beziehungen vor. Die neoliberale Stadt kann gar nicht mehr groß, nicht einmal mehr „urban“ gedacht werden; ihre großen Projekte können nur entstehen, weil ihre Eigner/Entwickler einen Raum benutzen, den die geschmeidige Verbindung von Politik, Ökonomie, Wissenschaft und Kultur geschaffen hat, um in ihm zu wüten. Die Bewohnbarkeit ist gar kein Ziel dieser Stadt mehr, und das geheime Ziel vieler Gebäude scheint darin zu bestehen, den Raum zwischeneinander zu leeren, von Menschen, am Ende gar von Luft. Die neoliberale Bauweise in diesem Stadium richtet sich nach innen; daß das Gebäude, immer mehr autonom, überlebens- und entwicklungsfähig ist, wird bezahlt mit der Entlebendigung des Umfelds…

 

Gehe durch die Stadt. Dort, wo sie neoliberal umgestaltet ist, gibt es nichts mehr zu sehen. Zu Hause bist du nur in dem Drinnen, das die Security bewacht; draußen findet das Abweisende sein Zeichen. Hineinsehen sollst du in die untersten Etagen, dort arbeiten Menschen wie du. Die von oben kannst du nicht mehr sehen. Denen in den obersten Stockwerken gehört die Stadt, sie schauen darauf wie auf ein Spielzeug herab. Eine oligarchische Gesellschaft braucht oligarchische Bauwerke, so what?

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Die Stadt wird… definiert durch die Verkehrsströme, die durch sie fließen, durch die Fähigkeit, Menschenwolken zu bilden. Die moderne Stadt erzeugte den Massenmenschen; die postmoderne Stadt wird vom massenmedialen Menschen erzeugt. Stadt ist, wo viele Menschen sich bewegen… Sie folgen den immer gleichen Strömen der Werbeschilder von einer Kaufgelegenheit zur anderen. Die nicht mehr vorhandene Stadt wird durch Shopping neu erschaffen… Die Knoten der Stadt bringt der Geruch von Fast Food hervor. Urban ist, wenn es viele davon gibt, mögen sie auch alle mehr oder weniger das gleiche anbieten. Fast Food ist die ideale Verbindung von Arbeit und Vergnügen; Fast food erzeugt eine Stadt, die sich sowohl als effizient und fleißig als auch als hedonistisch und unterhaltsam sehen lassen will.
Eine Stadt, die sich als Marke etablieren will, bricht unter dem Wuchern der Marken in ihrem Inneren zusammen. Die immergleichen Markenzeichen haben – neben Verkehr, Shoppingrouten, Food-Gerüchen, Licht und Projektionen – die Herrschaft in der virtuellen Stadt. Eine Stadt ist eine Stadt, weil sie die Menschen aus dem Umland anzieht, so wie ein Zentrum ein Zentrum ist, weil es die Menschen aus der Peripherie anzieht. Wie sie das machen, die Stadt und das Zentrum, ist zweitrangig, aber offenbar ist die Architektur nicht mehr das Leitmedium dafür. Die neoliberale Stadt entsteht trotz ihrer Architektur, nicht durch sie.

parmapasqua028B

 

 

Die Konzetration der Kulturbauten des Neomonumentalismus, der Museumsquartiere und gentrifizierten Mausoleen ist nur auf den ersten Blick eine beeindrückende Ballung von Angeboten und Differenzierungen, genauer besehen ist sie nichts anderes als ein Auslagern: Die Kultur muss in der neoliberalen Stadt auf solche spektakuläre Weise klumpen, weil sie aus der realen Stadt vertrieben… wird, während das Zentrum für Shoppen die Durchsetzung mit Kultur aufhebt … Kulturelle Großbauten ermöglichen und maskieren das kulturelle Veröden der Innenstädte…

Das Geisterhaus, Georg Seeßlen, Konkret 5/2012



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19. Mai 2012 6 19 /05 /Mai /2012 21:49

Deutschlands größte Fleischkonzerne
Umsatz 2010 in Milliarden Euro

TÖNNIES                                     4,3
Reha-Wiedenbrück                      

VION FOOD GERMANY                3,7
Düsseldorf                                        

PHW-GRUPPE (WIESENHOF)       2,1
Visbek

WESTFLEISCH                             1,93
Münster

HERISTO                                      1,54
Bad Rothenfelde

ZUR-MÜHLEN-GRUPPE                 0,83
Böklund

SPREHE-GRUPPE                        0,72
Lorup

MÜLLER-GRUPPE                         0,72
Birkenfeld

ROTHKÖTTER-GRUPPE                 0,67
Meppen

(Aus: Die Zeit vom 23.2.12)

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19. Mai 2012 6 19 /05 /Mai /2012 21:13

Manchmal lässt ein/e Gast/in in der Trattoria Zeitungen liegen, die ich nie oder bestenfalls sehrsehr selten lese. Die machen mich immer neugierig, ich nehme sie immer mit, wenn ich sie da, meistens auf der Fensterbank  entdecke. Und lese sie auch. Denn sie haben den Reiz eines Zeichens oder einer Mitteilung… A message in the bottle… Darin ist sicher was…?

Dies Mal war es KONKRET 5/2012. Auf Seite 56 entdecke ich den Artikel von Georg Seeßlen Das Geisterhaus, Abschweifungen über Stadtplanung in Neoliberalismus und Postdemokratie (...) Bauwut und Virtualisierung.

Ich habe das Gefühl, jemand gibt mir einen Wink: das ist für dich, lese, da einige Gedanken, die du brauchen könntest, Loretta.

Danke Gast/in!    

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13. Mai 2012 7 13 /05 /Mai /2012 11:49

MAI

Mi. 16. Mai
SEAWAS!GRIASS DI! PFIATI GOD! Alpenrepublik Ö: Eine Grenzerfahrung
Nach Ende der Monarchie waren die Grenzen so eng, dass die heimische Prominenz plötzlich im Ausland geboren war! Was nun?
An manchen Stellen ist das land so schmal, dass es unmöglich ist, einen Abfangjäger in der Luft zu wenden. Was tun?
Abhängigkeit vom „großen Bruder“ Deutschland, Angst vor Überfremdung…
Wo, bitte, stehen wir?
Schneller als man denkt im Grenzbereich!
Ein abend mit grenzwertigen Geschichten, Austropop und bitter bis bösem Heurigengesang

Von und mit ROBERT ATZLINGER


Mo. 21. Mai und immer am 3. Montag des Monats
LAUSCHEN UND LÖFFELN - Luigi Pirandello, Novellen für ein Jahr
Lukullische Lesung in Deutsch und Italienisch
mit Doro Baltzer und Robert Atzlinger (u.a.)

 

JUNI

Mo. 18. Juni und immer am 3. Montag des Monats
LAUSCHEN UND LÖFFELN - Luigi Pirandello, Novellen für ein Jahr
Lukullische Lesung in Deutsch und Italienisch
mit Doro Baltzer und Robert Atzlinger (u.a.)

 

Do. 21. Juni
SEAWAS! GRIASS DI! PFIATI GOD! Alpenrepublik Ö: Eine Grenzerfahrung
Nach Ende der Monarchie waren die Grenzen so eng, dass die heimische Prominenz plötzlich im Ausland geboren war! Was nun?
An manchen Stellen ist das land so schmal, dass es unmöglich ist, einen Abfangjäger in der Luft zu wenden. Was tun?
Abhängigkeit vom „großen Bruder“ Deutschland, Angst vor Überfremdung…
Wo, bitte, stehen wir?
Schneller als man denkt im Grenzbereich!
Ein abend mit grenzwertigen Geschichten, Austropop und bitter bis bösem Heurigengesang

von und mit ROBERT ATZLINGER

 

Do. 28. Juni
HERZKAMMERMUSIK

Barbara Stoll (Rezitation, Gesang), Christiane Maruschka Hasselmeier (Musik, Klavier), Josef Wiest (Bass).
Wer die „Fragmente in einer Sprache der Liebe“ vermisste, wird sich über das Comeback freuen: Lyrik und Lieder über die wahre Entstehung der Welt, über das Lächeln, das im Treppenhaus hängenbleibt, die Sehnsüchte junger Männer, die schönsten Erinnerungen älterer Damen, schlittschuhfahrende Seufzer und liebeskranke Briefmarken…
Barbara hat die Texte zusammengestellt, spielt und singt, Christiane hat die Lieder geschrieben und begleitet sie am Klavier. Und das Ganze wird wunderbar unterlegt von Josef am Bass!

 

Sa. 30. Juni
ELCILYN DUO - 
Smooth jazz and love songs
Elcilyn hat eine Top-Stimme, lange hat diese Stimme die Abende in der Trattoria da Loretta in der Büchsenstraße begleitet… Ständig haben wir ihre CD als Hintergrundmusik laufen lassen, denn wir fanden sie so toll und sanft.
Nun kommt sie (wieder) mit ihrem Pianisten in die Kulturgarage in der Römerstraße und wir freuen uns sehr.


JULI - AUGUST

Mo. 2. Juli
DIE ANGEBISSENE FRAU

von und mit Babara Bernt und Jochen Schott
Fünf Freunde treffen sich zu einem opulenten Mahl. Man ißt, trinkt, raucht, man plaudert, Paare finden sich ...
In einer Collage aus eigenen Texten und Werken von Heine, Novalis, Zola, Benjamin, Busch, Günderrode, Shakespeare, Ringelnatz, Maupassant und anderen, angerichtet mit Jazz-Musik, lateinamerikanischen und Swing-Rhythmen bis hin zur Mozart-Adaption, erzählen Barbara und Jochen von erotischen, kulinarischen und kannibalischen Gelüsten.
…Unter dem Motto „Man kann auch Montags ins Theater“…


Do. 5. Juli und jeden 1. Donnerstag im Monat
JAZZEN UND SCHMAzZEN
Markus Bodenseh (Kontrabass), Roland Weber (Vibrafon), Martin Wiedmann (Gitarre) und special Guests geben ab 21.00 Uhr den Takt an, Loretta gibt ihr Bestes in der Küche, das Publikum darf ab 19.30 bis 21.00 Uhr und in der Pause zwischen den Sets schmatzen.

 

Do. 12. Juli
SCHWARZWEIß mit ZWISCHENTÖNEN
Lieder vom Leben aus Zeiten und Räumen
Katriina Schwarz (Gesang, Klavier) und Anne Weiß (Gesang) singen Chansons aus vielen Ländern und verschiedenen Zeiten. Mal witzig, mal melancholisch, mal sanft, mal bissig. Ein Programm der vielen Stimmungen und Sprachen. Toll!  

 

Mo. 16. Juli und immer am 3. Montag des Monats
LAUSCHEN UND LÖFFELN - Luigi Pirandello, Novellen für ein Jahr
Lukullische Lesung in Deutsch und Italienisch
mit Doro Baltzer und Robert Atzlinger (u.a.)  

 

Fr. 27. Juli
HERZKAMMERMUSIK

Barbara Stoll (Rezitation, Gesang) – Christiane Maruschka Hasselmeier (Musik, Klavier) – Josef Wiest (Bass)
Wer die „Fragmente in einer Sprache der Liebe“ vermisste, wird sich über das Comeback freuen: Lyrik und Lieder über die wahre Entstehung der Welt, über das Lächeln, das im Treppenhaus hängenbleibt, die Sehnsüchte junger Männer, die schönsten Erinnerungen älterer Damen, schlittschuhfahrende Seufzer und liebeskranke Briefmarken…
Barbara hat die Texte zusammengestellt, spielt und singt, Christiane hat die Lieder geschrieben und begleitet sie am Klavier. Und das Ganze wird wunderbar unterlegt von Josef am Bass!

 

Sa. 28. Juli
ELCILYN DUO - 
Smooth jazz and love songs

Elcilyn hat eine Top-Stimme, lange hat diese Stimme die Abende in der Trattoria da Loretta in der Büchsenstraße begleitet… Ständig haben wir ihre CD als Hintergrundmusik laufen lassen, denn wir fanden sie so toll und sanft.
Nun kommt sie (wieder) mit ihrem Pianisten in die Kulturgarage in der Römerstraße und wir freuen uns sehr.


Nun kommt sie (wieder) mit ihrem Pianisten in die Kulturgarage in der Römerstraße und wir freuen uns sehr.

 

Do. 2. August und jeden 1. Donnerstag im Monat
JAZZEN UND SCHMAzZEN
Markus Bodenseh (Kontrabass), Roland Weber (Vibrafon), Martin Wiedmann (Gitarre) und special Guests geben ab 21.00 Uhr den Takt an, Loretta gibt ihr Bestes in der Küche, das Publikum darf ab 19.30 bis 21.00 Uhr und in der Pause zwischen den Sets schmatzen.

 

Die Veranstaltungen fangen um 19.30 Uhr mit dem Essen an, das Programm beginnt um 21.00 Uhr, Ausnahme ist die Pirandello-Lesung, die gleich mit den Vorspeisen beginnt.
Eintritt: Lauschen und Löffeln € 6.50, die anderen Veranstaltungen € 10.
Für das Essen: Vorspeisen ab € 6,- Hauptspeisen ab € 6.50.
Anmeldung (bitte, auch ganz kurzfristig): 0711 6494804 (AB) oder email lorettapetti@aol.com

 

SEPTEMBER

Do. 6. Sept. und jeden 1. Donnerstag im Monat
JAZZEN UND SCHMAzZEN
Markus Bodenseh (Kontrabass), Roland Weber (Vibrafon), Martin Wiedmann (Gitarre) und special Guests geben ab 21.00 Uhr den Takt an, Loretta gibt ihr Bestes in der Küche, das Publikum darf ab 19.30 bis 21.00 Uhr und in der Pause zwischen den Sets schmatzen.

 

Mo. 17. Sept. und immer am 3. Montag des Monats
LAUSCHEN UND LÖFFELN - Luigi Pirandello, Novellen für ein Jahr
Lukullische Lesung in Deutsch und Italienisch
mit Doro Baltzer und Robert Atzlinger (u.a.)

 

Fr. 21. Sept.
HERZKAMMERMUSIK

Barbara Stoll (Rezitation, Gesang) – Christiane Maruschka Hasselmeier (Musik, Klavier) – Josef Wiest (Bass)
Wer die „Fragmente in einer Sprache der Liebe“ vermisste, wird sich über das Comeback freuen: Lyrik und Lieder über die wahre Entstehung der Welt, über das Lächeln, das im Treppenhaus hängenbleibt, die Sehnsüchte junger Männer, die schönsten Erinnerungen älterer Damen, schlittschuhfahrende Seufzer und liebeskranke Briefmarken…
Barbara hat die Texte zusammengestellt, spielt und singt, Christiane hat die Lieder geschrieben und begleitet sie am Klavier. Und das Ganze wird wunderbar unterlegt von Josef am Bass!

 

Mo. 24. Sept.
DIE ANGEBISSENE FRAU

von und mit Babara Bernt und Jochen Schott
Fünf Freunde treffen sich zu einem opulenten Mahl. Man ißt, trinkt, raucht, man plaudert, Paare finden sich ...
In einer Collage aus eigenen Texten und Werken von Heine, Novalis, Zola, Benjamin, Busch, Günderrode, Shakespeare, Ringelnatz, Maupassant und anderen, angerichtet mit Jazz-Musik, lateinamerikanischen und Swing-Rhythmen bis hin zur Mozart-Adaption, erzählen Barbara und Jochen von erotischen, kulinarischen und kannibalischen Gelüsten.
…Unter dem Motto „Man kann auch Montags ins Theater“…

 

Fr. 28. Sept.
SEAWAS!GRIASS DI! PFIATI GOD! Alpenrepublik Ö: Eine Grenzerfahrung

Nach Ende der Monarchie waren die Grenzen so eng, dass die heimische Prominenz plötzlich im Ausland geboren war! Was nun?
An manchen Stellen ist das land so schmal, dass es unmöglich ist, einen Abfangjäger in der Luft zu wenden. Was tun?
Abhängigkeit vom „großen Bruder“ Deutschland, Angst vor Überfremdung…
Wo, bitte, stehen wir?
Schneller als man denkt im Grenzbereich!
Ein abend mit grenzwertigen Geschichten, Austropop und bitter bis bösem Heurigengesang

Von und mit ROBERT ATZLINGER

 

OKTOBER

Do. 4. Okt. und jeden 1. Donnerstag im Monat
JAZZEN UND SCHMAzZEN
Markus Bodenseh (Kontrabass), Roland Weber (Vibrafon), Martin Wiedmann (Gitarre) und special Guests geben ab 21.00 Uhr den Takt an, Loretta gibt ihr Bestes in der Küche, das Publikum darf ab 19.30 bis 21.00 Uhr und in der Pause zwischen den Sets schmatzen.

 

Mo. 15. Okt. und immer am 3. Montag des Monats
LAUSCHEN UND LÖFFELN - Luigi Pirandello, Novellen für ein Jahr
Lukullische Lesung in Deutsch und Italienisch
mit Doro Baltzer und Robert Atzlinger (u.a.)

 

Do. 18. Okt.
SEAWAS!GRIASS DI! PFIATI GOD! Alpenrepublik Ö: Eine Grenzerfahrung

Nach Ende der Monarchie waren die Grenzen so eng, dass die heimische Prominenz plötzlich im Ausland geboren war! Was nun?
An manchen Stellen ist das land so schmal, dass es unmöglich ist, einen Abfangjäger in der Luft zu wenden. Was tun?
Abhängigkeit vom „großen Bruder“ Deutschland, Angst vor Überfremdung…
Wo, bitte, stehen wir?
Schneller als man denkt im Grenzbereich!
Ein abend mit grenzwertigen Geschichten, Austropop und bitter bis bösem Heurigengesang

Von und mit ROBERT ATZLINGER

 

Fr. 26. Okt.
HERZKAMMERMUSIK

Barbara Stoll (Rezitation, Gesang) – Christiane Maruschka Hasselmeier (Musik, Klavier) – Josef Wiest (Bass)
Wer die „Fragmente in einer Sprache der Liebe“ vermisste, wird sich über das Comeback freuen: Lyrik und Lieder über die wahre Entstehung der Welt, über das Lächeln, das im Treppenhaus hängenbleibt, die Sehnsüchte junger Männer, die schönsten Erinnerungen älterer Damen, schlittschuhfahrende Seufzer und liebeskranke Briefmarken…
Barbara hat die Texte zusammengestellt, spielt und singt, Christiane hat die Lieder geschrieben und begleitet sie am Klavier. Und das Ganze wird wunderbar unterlegt von Josef am Bass!

 

NOVEMBER

Do. 8. Nov. und jeden 1. Donnerstag im Monat
JAZZEN UND SCHMAzZEN
Markus Bodenseh (Kontrabass), Roland Weber (Vibrafon), Martin Wiedmann (Gitarre) und special Guests geben ab 21.00 Uhr den Takt an, Loretta gibt ihr Bestes in der Küche, das Publikum darf ab 19.30 bis 21.00 Uhr und in der Pause zwischen den Sets schmatzen.

 

Fr. 16. Nov.
HERZKAMMERMUSIK

Barbara Stoll (Rezitation, Gesang) – Christiane Maruschka Hasselmeier (Musik, Klavier) – Josef Wiest (Bass)
Wer die „Fragmente in einer Sprache der Liebe“ vermisste, wird sich über das Comeback freuen: Lyrik und Lieder über die wahre Entstehung der Welt, über das Lächeln, das im Treppenhaus hängenbleibt, die Sehnsüchte junger Männer, die schönsten Erinnerungen älterer Damen, schlittschuhfahrende Seufzer und liebeskranke Briefmarken…
Barbara hat die Texte zusammengestellt, spielt und singt, Christiane hat die Lieder geschrieben und begleitet sie am Klavier. Und das Ganze wird wunderbar unterlegt von Josef am Bass!

 

Mo. 19. Nov. und immer am 3. Montag des Monats
LAUSCHEN UND LÖFFELN - Luigi Pirandello, Novellen für ein Jahr
Lukullische Lesung in Deutsch und Italienisch
mit Doro Baltzer und Robert Atzlinger (u.a.)

 

Die Veranstaltungen fangen um 19.30 Uhr mit dem Essen an, das Programm beginnt um 21.00 Uhr, Ausnahme ist die Pirandello-Lesung, die gleich mit den Vorspeisen beginnt.
Eintritt: Lauschen und Löffeln € 6.50, die anderen Veranstaltungen € 10.
Für das Essen: Vorspeisen ab € 6,- Hauptspeisen ab € 6.50.
Anmeldung (bitte, auch ganz kurzfristig): 0711 6494804 (AB) oder email lorettapetti@aol.com

 

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8. Mai 2012 2 08 /05 /Mai /2012 22:37

Nach langer Zeit wieder in der Römerstraße 8:  BARBARA STOLL (Rezitation, Gesang) und CHRISTIANE MARUSCHKA HASSELMEIER (Musik, Klavier) mit JOSEF WIEST (Bass) präsentieren Lyrik und Lieder über die wahre Entstehung der Welt, über das Lächeln, das im Treppenhaus hängenbleibt, die Sehnsüchte junger Männer, die schönsten Erinnerungen älterer Damen, schlittschuhfahrende Seufzer und liebeskranke Briefmarken...

Das ist HERZKAMMERMUSIK.

Barbara hat die Texte zusammengestellt, spielt und singt, Christiane hat die Lieder geschrieben und begleitet sie am Klavier. Und das ganze wird wunderbar unterlegt von Josef am Bass.

Wer die "Fragmente einer Sprache der Liebe" - die lange in der Römerstraße liefen - vermisste, wird sich über das Comeback freuen.

 Einlass und Essen ist ab 19,30 Uhr, Programm ab 21 Uhr, Eintritt € 10.
Anmeldung (auch ganzganz kurzfristig, wäre trotzdem schön) unter 0711 6494804 (AB) oder per email lorettapetti@aol.com

 

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4. Mai 2012 5 04 /05 /Mai /2012 10:13

Ganz dichtes programm in diesen ersten Maitagen! Und das Wetter macht auch mit, so dass unser Wintergarten mit Glasdach und Fabrikfenster besonders schön ist.

Also morgen 5. Mai machen Frauen die Musik: 

lacascade.JPG 

LA CASCADE link sind Anne Heinke (Gesang, Percussion, Gitarre), Ariella Pavoni (Piano, Percussion, Gesang), Petra Spandl (Saxofon, Gasang, Gitarre), sie spielen Jazz-Standards, Pop-Songs und Eigenkompositionen. 

Einlass und Essen ab 19.30,  Konzert 21.00 Uhr
Entritt: € 10/8 (Essen und Getränke extra)

Anmeldung auch ganz kurzfristig (wegen kochen) wäre schön:  0711 649 48 04 oder lorettapetti@aol.com


 

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