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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 04:27

...Als erster nahm der Ritter einen Schluck und lächelte. Die Äbtissin, die ihn beobachtete, sagte: "Vielleicht kommt Euch unser Wein allzu gewöhnlich vor, da ihr im Orient doch so viele edle Tropfen getrunken habt."

Der Ritter sah sie an und lächelte: "Ich habe dort unten auch Zypernwein getrunken, Signora, der mir so bitter vorkam wie die Luft, die ich dort atmete. Wenn Traurigkeit und Schuld ihre Wurzeln in die Seele schlagen, werden alle Sinne bitter. Dieser Wein hier hat vor allen Dingen den Geschmack der Unschuld, und genau das genieße ich nun. Sodann schmeckt er nach meiner Heimat, nach diesen Hügeln hier, wo ich geboren wurde, und die ich nun vielleicht wiederfinden werde. Aber habt keine Angst, ich weiß auch seinen wahren Geschmack zu genießen, den, der nicht dem Gefühl und der Sehnsucht entspringt", und dabei führte er einen Nußkern zum Mund und aß ein Stückchen Brot dazu.

Alle tranken bereits und aßen das Brot mit den Nüssen, und der Wein, der beim ersten Schluck dem Gaumen etwas holzig vorgekommen war, verlor auf wundersame Weise jegliche Bitterkeit, als er sich mit dem strengen Geschmack der Nüsse vermischte.

"Dies ist der Augenblick", sagte der blonde Gerardo, "ein Experiment durchzuführen, das mir mein Herr gezeigt hat." Er nahm aus dem Körbchen mit den Kräutern einen Baldrianstengel und führte ihn zum Mund. "Der Baldrian ist süß", sagte er kauend, "aber der Wein wird ihm ein leicht bitteres Aroma entlocken."

Friday, October 3, 2003

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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 04:24
Alle taten es ihm nach und wählten aus dem Korb die blassen Baldrianstengel mit den zarten, saftigen Blättern. Und während deren säuerliche Herbheit wich, merkten sie, wie der Wein einen leicht bitteren Geschmack annahm.

"Zusammen mit dem Lattich, der mehr Eigengeschmack hat, wird das Bittere schwächer", sagte Gerardo und griff nach einem kleinen Büschel raschelnden Lattichs.

Sie folgten seinem Beispiel und achteten darauf, wie sich der Geschmack des Weins veränderte, der nun dem Gaumen schon milder und süffiger vorkam. Dann nahm der Jüngling einen Löwenzahn, zeigte ihn den anderen und sagte mit schlauem Lachen: "Ich bitte Euch, Herrschaften, kostet nun von diesen Löwenzahnpflanzen, die wir Sonnenblumen nennen, weil sie, wenn sie ausgewachsen sind, große gelbe Blüten bekommen, und diese drehen sich stets zum Licht hin und wenden ihr Gesicht der Sonne zu."

Alle kamen der höflichen Aufforderung nach und kosteten vom Löwenzahn mit den gezahnten, robusten Blättern. Und sie staunten nicht wenig, als der Wein plötzlich süß schmeckte, nachdem er sich mit dem bitteren Aroma des Löwenzahns vermischt hatte. .. "...Ich habe noch eine letzte Überraschung für Euch auf Lager", sagte der blonde Gerardo, während sein Blick etwas in dem Kräuterkorb zu suchen schien. "Hier ist sie", und er zog ein zartes gezacktes Kräutlein daraus hervor, "das ist die Raute, ein Kraut, das, in winzigen Mengen genommen, unseren Salaten jenes bittere Aroma verleiht, das sie schmackhaft macht. Versucht sie erst einmal allein, und Ihr werdet sie als so bitter empfinden, daß man den Geschmack kaum erträgt. Doch trinkt dann den Wein hinterher, und sie wird Euch ungewöhnlich erscheinen..." Die Hände der anderen suchten aus dem Korb das seltene zarte Kraut zwischen den anderen größeren und festeren heraus. Alle kauten darauf herum, vielleicht mit einem gewissen Widerwillen, dann nahmen sie die Becher zur Hand... Keinen Wein glaubten nun alle zu trinken, sondern zuckersüßen Likör, und beim Trinken wuchs ihr Durst, wegen jenes bitteren Geschmacks, der im Mund verblieben war und selbst nach langen wohltuenden Schlucken nicht weichen wollte. (L. Mancinelli, Das Wunder der Heiligen Odilia, Pendo, S. 46-49)


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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 04:16
Thursday, October 2, 2003

Bei uns auf dem Land im Süden der Toskana werden (wurden? Ist das Wort noch im Gebrauch?) die cime di rapa, die Rapsspitzen, die man zum Kochen nimmt, pulezze genannt. Ein Onkel von mir, ein alter ruhiger Bauer mit zerfleddertem Hut auf dem Kopf und zernagter Pfeife im Mund (hat er den Hut vor dem Schlafengehen abgelegt?) strich kurz vor der Blütezeit durch die Rapsfelder und pflückte die zartesten, kleinen Blätter und Knospen. Nach Stunden aufmerksamer Auslese (dabei rauchte er gelassen seine stinkende Pfeife und ging niemandem auf die Nerven) kam er nach Hause mit einem Sack voll pulezze. Diese wurden gewaschen, kurz gekocht, man preßte das Kochwasser aus ihnen heraus, in dem man sie mit den Händen in Kugeln formte, dann wurden sie lange in der Pfanne mit Olivenöl und ganzen Knoblauchzehen weiter gekocht. Das war in meiner Kindheit.

Jedes Mal wenn ich cime di rapa koche, merke ich, wie ich hinter dem Geschmack jener Jahre her bin. Die cime di rapa die nach Deutschland aus Italien kommen erinnern leider nur im Entferntesten an jene winzige zartglänzendgrüne Blätter meines Onkels. Fast ganze Pflanzen mit dickem Stengel und breiten tiefgrünbläulichen Blättern findet man hier. Sie ähneln in Geruch und Geschmack mehr den Broccoli als den pulezze. Ich kaufe sie aber immer wieder, die cime di rapa (jetzt fängt die Saison an) und koche sie gerne. Auf der Suche nach der Kindheit. Das Erlebnis läßt sich aber nicht wiederholen. Wie immer. Ich kaufe sie trotzdem trotzig, aus einer Kiste lese ich ein möglichst zartes Häufchen aus und das koche ich. Auf der Suche. Ab in die Pfanne. Das Kind. So lasse ich das Kind in mir weiter leben. Ach, seht Ihr, was für hintergründige Psychodramas die Kocherei verbirgt!

Also, ratet mal, was kochen wir heute?? FFalsccchhh! WIR KOCHEN KEINE pulez... hemm keine cime di rapa, nein meine Damen und Herren, keine gelbe Rapsblumen und blaue Rapsblätter, nein, heute kochen wir Pilze. Und Nudeln. Aber welche?? RRITAAAA!! Wwas kochst(e) ddduu eute? Che cucini oggi???...


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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 04:09

E anche così si degusta il vino1


Il cavaliere, che fu crociato in Oriente:

-Bevvi, laggiú, signora, anche vin di Cipro, che amaro mi parve come l’aria che respiravo. Quando tristezza e colpa metton radici nell’anima, tutti i sensi sono amareggiati. Questo vino ha il sapore dell’innocenza, prima di tutto, ed è questo che ora sto godendo. Poi ha il sapore della mia terra, di queste colline dove nacqui e che ora, forse, sto ritrovando. Ma non dubitate, saprò godere anche il suo sapore reale, quello che non nasce da affetti e nostalgie, - e intanto portava alla bocca un gheriglio di noce accompagnandolo con un pezzetto di pane.

Tutti già bevevano mangiando il pane con le noci, e il vino, che al primo sorso aveva dato un lieve senso di durezza al palato, perse tosto ogni asperità mirabilmente accoppiandosi al severo sapore delle noci.

Sunday, September 28, 2003



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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 03:57

E anche così si degusta il vino / 2

-Questo è il momento, - disse il Biondo Gerardo, - di tentar l’astuzia che mi insegnò il mio signore -. Prese dal canestro delle erbe un germoglio di valeriana e lo portò alla bocca. – La valeriana è dolce, - disse masticandolo, - e il vino ne trarrà un sapore oscuramente amarognolo.

Tutti lo imitarono scegliendo nel canestro le pallide valeriane dalla foglia tenera e succosa. E mentre spariva l’asprezza, sentirono il vino tingersi di amaro.

-Con le lattughe, che piú forza di sapore racchiudono, l’amaro già si fa piú tenue, - diceva Gerardo scegliendo un minuscolo cespöo di frusciante lattuga.

Lo imitarono attenti allo svariare del sapore del vino, che al palato si accostava già più mite e scorrevole. Poi il garzone prese un radicchio selvatico, e mostrandolo ai commensali disse con un riso d’intelligenza:

-Vi prego, signori, assaggiate ora di questi radicchi, che noi girasoli chiamiamo perché, quando sono cresciuti e mettono i loro larghi fiori gialli, quelli sempre si girano mostrando la lor faccia al sole.

Tutti obbedirono al gentile invito e assaggiarono i radicchi dalle strette foglie dentate e consistenti. E molto si stupirono nel sentire il vino farsi dolce al palato mescolandosi all’amaro pizzicore del tarassaco. Il cavaliere, senza alzarsi dalla panca accennò un inchino verso il giovane che rispose sorridendo:

-Non mio è il merito, ma del mio signore che queste cose mi ha insegnato. Ma ho in serbo per voi un’ultima sorpresa, - disse il Biondo Gerardo guardando attentamente nel canestro delle erbe. – Ecco, - e sollevò un’erbetta sottile e frastagliata, - questa è la ruta, erba che presa in piccolissima misura dà alle nostre insalate quell’amaro che le rende appetitose. Assaggiatela da sola, e la sentirete cosí amara che a fatica si sopporta. Ma bevete poi il vino, e vi parrà cosa inusitata...

Le mani scelsero nel canestro le rare erbette sottili nascoste tra le altre più grandi e consistenti. Le masticarono tutti, forse con qualche riluttanza, poi tesero le mani ai bicchieri che nel frattempo Gerardo aveva di nuovo riempiti. Non vino, ma dolcissimo liquore parve a tutti di bere, e pur bevendo si accresceva la sete, per quell’amaro che dimorava nella bocca e pareva non lasciarsi distogliere neppure dalle lunghe piacevoli sorsate. (Il Miracolo di Santa Odilia, pag. 35-36)

Sunday, September 28, 2003

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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 03:51

Abschweifung über Buch und Wein / Deutsch1

...Der Ritter, der schweigend zugehört hatte und dabei wieder an die herrlichen Weingärten gedacht hatte, die ihm bei seiner Reise durch die Gegend von Byzanz aufgefallen waren, wurde von einem Zweifel erfaßt und sagte: "Die Winter sind hierzulande recht kalt, und der Boden gefriert. Wie kann die Wurzel einer solch zarten Pflanze die Kälte überstehen?"

"Die Wurzel sitzt sehr tief, mein Herr, und es kommt vor allem auf die Wahl des Standortes und der Rebsorte an. Gewiß würden hier die schönen Weinstöcke Zyperns und Pantellerias erfrieren, aber nicht die unseren, die die Härte des Winters überstehen, weil sie tief im Erdreich wurzeln und die Wärme aufnehmen, die es im Sommer gespeichert hat, und die schwachen Strahlen der Wintersonne einsaugen. Da im Winter die Morgensonne nicht wärmt, muß man Bergrücken wählen, die nach Süden oder Westen hin abfallen, und immer Böden in Hanglage, nie welche in der Ebene: die Strahlen der Sonne, die im Winter schräg auf die Erde auftreffen und daher die Ebenen kaum erwärmen, prallen senkrecht auf die steilen Flanken der Hügel und dringen tiefer in sie ein. Diese Lage schützt die Pflanzen auch vor zu starker Sommerhitze, weil dann zur Mittagszeit die Sonnenstrahlen senkrecht auf die Ebenen treffen, aber schräg und weniger kräftig auf die Hanglagen. Daher sage ich ja, daß diese Hügel weiter südlich, etwa an der ligurischen Küste, dazu da sind, daß der Mensch auf ihnen Olivenbäume pflanzt."

Tuesday, September 23, 2003



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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 03:46
Abschweifung über Buch und Wein / Deutsch2


Aus DAS WUNDER DER HEILIGEN ODILIA von Laura Mancinelli, ein kleines Buch, das ich an einem Nachmittag in die Hand genommen habe, als es mir schlecht ging, nur schlecht, gigantisch und unerklärlich schlecht. Wenn ich in diesem Zustand ertrinke, suche ich etwas – meistens ein Buch –, an dem ich mich festhalten kann. Glücklicher Zufall, diesen kurzen Roman im Regal gefunden zu haben. Zwei Stunden und ich habe es gelesen. Zwei volle, leichte, spannende, heitere, sinnliche Stunden. Es ist ein Märchen, höfisch und frei vom Greuel der traditionellen Märchen und des wahren Lebens. Alles – viel und im Grunde auch nichts - spielt sich in einem kleinen Nonnenkloster des Monferrato ab. Natürlich ist Wein ein Thema.

Nicht nur das Buch suche ich, sondern auch die Flasche... Nnneinnnn, ich trinke nicht, um nicht zu ertrinken! Ich trinke überhaupt nicht, ich koste. Was? Das sagen alle? Na und?

Unbekannt soll der Wein sein, eine neue Erfahrung. Buch und Wein, zwei mal guter Geist, perfekt: ich befinde mich in einer anderen Welt und alles Leid (sic!) ist vergessen. DIMENTICATO.

(Den Wein habe ich nicht im Verkauf da. Muß ich aber haben! Werde ich haben! Bis dahin ist der selbstabgefüllte Teroldego von der gleichen Kellerei zu haben.)

Tuesday, September 23, 2003


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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 03:37
Abschweifungen über Buch und Wein

Das Buch habe ich auf Italienisch gelesen und meine Gedanken waren alle auch auf Italienisch. Deshalb adesso lo stesso in italiano.

LAURA MANCINELLI; IL MIRACOLO DIM SANTA ODILIA, Einaudi, 1989. Preso in mano per caso in un pomeriggio in cui si sta male, solo male, in modo inspiegabile e totale, tanto che si preferirebbe non vivere. In questi casi cerco qualcosa cui aggrapparmi, qualcosa che mi porti via da "questo mondo" in un altro che abbia ragioni sufficienti di "essere". Gran bel libriccino! Letto in due ore, dimentica di tutto, traendone un grande piacere e gioia ed emozioni, quelle che dà una bella favola, storia cortese, libera dalle crudeltà tipiche delle favole tradizionali e della vita. Le vicende che hanno portato fin qua quegli uomini e quelle donne sono lasciate in sottofondo, quieta traccia della memoria. La storia è ambientata in un convento di monache del Monferrato. Per questo è naturale che vi si parli di viti e di vino:

...Il cavaliere, che aveva ascoltato in silenzio ripensando agli splendidi vigneti che aveva veduto attraversando le terre di Bisanzio, fu preso da un dubbio, e disse:

-Gli inverni sono freddi in questa regione e la terra gela. Come può la radice di una pianta sí delicata resistere al freddo?

-La radice è molto profonda, signore, e quel che piú conta è la scelta del luogo e del vitigno. Qui certo morrebbero gelate le belle vigne di Cipro e Pantelleria, ma non le nostre, che ai rigori dell’inverno resistono abbarbicandosi profondamente nel terreno e sorbendone il calore rimasto dell’estate, e quello del povero sole invernale. Poi che d’inverno il sole al mattino è freddo, bisogna scegliere i dossi esposti a meridione od occidente, e sempre terre in pendio, mai pianeggianti: i raggi del sole, che d’inverno giungono alla terra inclinati e quindi poco scaldano le pianure, diritti picchiano sui ripidi fianchi dei colli riscaldandoli più a fondo. La stessa posizione protegge le piante dal troppo calore estivo, perché allora, nel cuore del giorno, i raggi del sole, che diritti colpiscono le pianure, giungono inclinati e meno forti al terreno in pendio. Per ciò dico che queste colline sono create da Dio perché l’uomo vi coltivi la vite, cosí come le colline che stanno laggiú, al di là di quei monti, e che si affacciano sul mare di Liguria, sono state create perché l’uomo vi pianti gli olivi.

Tuesday, September 23, 2003

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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 03:31
10 Tage, ein ganzes Leben

Habe gestern abend den Dokumentarfilm "10 Tage, ein ganzes Leben" gesehen. Wie immer hatte ich die 15 Minuten Verspätung, der Film lief schon: Ich trete in den Saal 'rein und die Bilder vom Putsch in Chile, die Stimme von Allende springen mir entgegen. Gleich fängt die Suche von diesem Exilchilener nach seiner Vergangenheit, nach den alten Genoßen, nach den letzten Stunden in Chile vor der Flucht an. Der Film wächst sehr langsam, wirkt zunächst platt-flach (was will man denn da?... Der Keller in dem er sich 1 Tag lang versteckt hielt?) zeigt dann mehr und mehr. Er zeigt vor allem das Ungesagte. Die Kamera bleibt fast immer den Gesichtern sehr nah und liest aus ihnen das heraus, was nicht ausgesprochen werden kann. Gute Regisseurin diese junge Tanja Hamilton, mit ihrer Zurückhaltung und gleichzeitig ihrer Fähigkeit mit der Kamera in die Menschen hineizubohren.

Da versteht man, welche Folgen das Regime für die Menschen gehabt hat, wie es noch in den Menschen lebt, wenn sie sich nicht erinnern wollen oder können, wenn sie verdrängen oder nur das sehen können, woran sie glauben wollen. Überlebensstrategien werden da sichtbar, die viel von der Angst und der Verzweiflung von damals erzählen, Vorwürfe, die nicht ganz geklärt werden können, Verdächtigungen, die in der Luft schwer wie Blei hängen und denen man trotzdem keinen Namen geben kann. Spuren hat das Pinochet-Regime hinterlassen wie eine Seuche, die sich auf die Seelen gelegt hat und so die Freude der Rückkehr und des Wiedersehens (für immer?) vergiftet. Das alles zeigt der Film. Deswegen ist der ein guter, leiser, starker film.

Saturday, September 13, 2003

 


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4. Oktober 2008 6 04 /10 /Oktober /2008 03:25
Oh dunque ho anch'io un diario nella rete! Il pensiero che ci sono aaannnnccchhh'iooo (sic!), che qualcuno può venire qua e leggermi è... feroce. Che faccio? Continuo a scrivere o scappo? Opto per il tedesco, mi fermo all'italiano? Provo tutti e due? Oso qualche pensiero? Mah, meglio lasciar stare. Rimandiamo i pensieri a domani. Comunque, se mi riesce, il menü del giorno ce lo scrivo... sì se mi riesce, se mi basta il tempo, se ce la faccio a fare la spesa e tutto il resto...
Ja, wenn es mir gelingt, wenn die Zeit reicht, wenn ich das einkaufen kann, was ich brauche, wenn... schreibe ich hier morgen das Tagesmenü.

Wednesday, September 10, 2003

 


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