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27. April 2015 1 27 /04 /April /2015 12:01
Morgen Di. 28.04. in der Römerstraße 8

„Ich möchte nicht in einer Welt ohne Kathedralen leben. Ich brauche ihre Schönheit und Erhabenheit. Ich brauche sie gegen die Gewöhnlichkeit der Welt. Ich will mich einhüllen lassen von der herben Kühle der Kirchen. Ich brauche ihr gebieterisches Schweigen. Ich brauche es gegen das geistlose Gebrüll des Kasernenhofs und das geistreiche Geschwätz der Mitläufer. Ich will den rauschenden Klang der Orgel hören, diese Überschwemmung von überirdischen Tönen. Ich brauche ihn gegen die schrille Lächerlichkeit der Marschmusik.“ (Pascal Mercier, Nachtzug nach Lissabon) – Bild links: Claude Monet, Kathedrale von Rouen.

Am nächsten Dienstag (28.04.) gibt es wieder feines Essen bei Loretta und dazu liest Robert u.a. aus dem Roman „Die Kathedrale“ von Joris-Karl Huysmans: Durtal, der Held des Romans, reist nach Chartres, in der Hoffnung, die Kathedrale, dieses „Gedicht aus Stein“ lesen und verstehen zu lernen.

Zu diesem Abend haben wir den vielgereisten Pfarrer i. R. und Experten für russische Literatur Reinhard Köstlin eingeladen. Vielleicht können wir uns im gemeinsamen Gespräch ein wenig der Faszination der alten Kirchen und ihrer Bedeutung für unsere heutige Zeit annähern.

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12. April 2015 7 12 /04 /April /2015 10:06

Judith Malina ist gestorben. http://www.repubblica.it/spettacoli/teatro-danza/2015/04/10/news/addio_a_judth_malina_anima_del_living_theatre-111647727/?ref=search#gallery-slider=111648182
88 Jahre alt. Weißt jemand noch, wer sie war? Das Living Theatre? Julian Beck? Wie viele Ewigkeiten ist es her? Wie lange schon sind diese Lebenswirklichkeiten aus unseren Lebensrealitäten verschwunden?

Ende der 60er Jahre, Italien, ich Gymnasiastin, ich und meine ganz ersten frischen politischen Erfahrungen. Meine Meister im Weltverstehen: Die Genossen jenes Kollektivs im Dorf nördlich von Florenz (ja, auch im kleinsten Dorf probte man die Revolution, Schüler und Studenten und viele Handwerker und manche Arbeiter). Das Teatro Metastasio in Prato: Eine Hochburg der besten bürgerlichen Kultur in dieser kleinen damals reichen Stadt.
Der Wind vom Living Theatre wehte durch Italien: An der Universität in Rom hatte es Aufstand mit Polizeieinsatz gegeben. Und ich: Danke dem Kollektiv hatte ich Dario Fo entdeckt. Nun schleppten mich die Kollektivgenossen ins feindliche sonst gemiedene Theater, Stuckschmuck und weinrote Samtsessel, zum Living, das hier Zuflucht gefunden hatte nach dem Auftrittverbot von der Universität in Florenz infolge der römischen Ereignisse.

Nie werde ich die nackten Körper vergessen, wie sie sich auf den Schoss von Herren mit Anzug und Krawatte setzten, ihnen Ausweis, Geld und das, was sie sonst fanden, aus den Taschen herausfingerten und in die Luft schleuderten: Anarchisten brauchen keinen Pass, Anarchisten (er)kennen keine Grenzen. Wir, die ersten auf der Bühne mit den Living-Nackten und der Versuch, uns zu verständigen. Naiv. Waren da Worte nötig? Um die spontane notwendig gewordene unvermeidbare Revolution zu machen, brauchte man vielleicht noch mehr Worte, als die die schon gesprochen waren? War das nicht Paradise Now? Auf die Straße (in strada!) wurde ausgerufen, denn auf der Straße entschied sich alles. Und wir übrigen (die Anzugstragenden hatten schon längst die Flucht ergriffen) gingen aus dem Theater heraus auf die Straße, Julian Beck voran, Judith Malina auf seinen Schultern, dieser magere knochige Mann vor, sie über uns da oben. Die Straße in der Altstadt von Prato war leer.
Wir gingen nach Hause. Ich hatte kaum verstanden. Hätte aber auch nie vergessen.

Anfang der 90er Jahre. Und dann: Judith Malina wieder. Volterra, Theaterfestival, warme Sommernacht unter den Bäumen. Das Theaterstück hieß Maudie and Jane, aus einem Buch von Doris Lessing. Malina nie vergessen: Sie spielte die alte Maudie, zog sich nackt in jener Badewanne aus und setzte (wieder!) ihren ganzen Körper ein. Dieses Mal waren es ihre Falten, die Zerbrechlichkeit ihres alten Körpers, die sie erbarmungslos nutzte: Als Provokation gegen diese Welt der ewig Jungen, gegen unsere Ängste, gegen die Verdrängung und all die Tarnungsversuche des Altwerdens, gegen die Abstellgleise (grenzt das nicht an Diskriminierung manchmal?), auf die man zu nix mehr nützliche, unschöne alte Menschen abzuschieben pflegt. Das war ihr Ruf nach Freiheit, nein, das war doch kein Ruf, es war eine Behauptung, es war schon ihre Freiheit, die Freiheit der Judith Malina.

Jahre dazwischen. Und dann: Stuttgart, Theaterhaus, The Brig, eines der legendären Stücke vom Living Theatre. Nicht mehr Paradise Now sondern The Brig.

Es gibt Ereignisse, Menschen, Kontakte, Bücher, Erfahrungen und sonstige Dinge, die uns durch die verschiedenen Etappen des Lebens begleiten, bleiben ewigkeitenlang im Verborgenen, um irgendwann wieder aufzutauchen, als wären sie solange Teil unseres Bluts durch die Bahnen des Körpers geflossen, als hätten sie im Feinnervigen unseres Gedankensystems Ablagerungen (Hypostasen) gebildet.

Jahre dazwischen. Und dann: Judith Malina ist gestorben, Judit Malina ist nicht tot.

 

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8. April 2015 3 08 /04 /April /2015 00:20
So jung und schon verschandelt

In der Bibliothek am Mailänder Platz war ich nur ein Mal und fand den weißen „Trichter“ mit den vielen Büchern wunderbar. Das perspektivische Spiel hat mich per analogia an den Renaissanceplatz von Pienza in meiner Gegend erinnert: Der Platz ist ein Trapez, sieht aber wie ein perfektes Quadrat aus, genauso wie der Trichter, von oben gesehen, zu einem Kubus wird.

Nach diesem einen Mal war ich nicht mehr drinnen, in der Bibliothek. Fahre nur ab und zu auf der Heilbronner Straße vorbei. Der Verkehr staut sich und so habe ich Zeit, zu beobachten, wie das Viertel um die Bibliothek herum wächst und wächst.
Nun, man kann von der Bibliothek dies und das halten: Einigen gefällt sie sehr, Anderen weniger oder gar nicht. Eines steht jedoch fest: Das ist Architektur, es hat Charakter, es ist eigenwillig und anspruchsvoll. Gute Architektur braucht aber die richtige Umgebung, um Zeichen zu setzen, sie braucht Raum, um ihre Wirkung zu entfalten. Man kann nicht so einfach ein Gebäude irgendwo hinstellen, ohne mindestens die Entwicklung der näheren Umgebung mitgeplant zu haben.
Auf der Heilbronner
im Stau stehend beim Anblick der Bibliothek graut es mir so sehr. Und nicht wegen des Staus.
Sondern weil die Bauten um die Bibliothek herum, diese seriellen Plattenbauten an sie so nah ran kommen, sie so umklammern, dass alles anders wirkt: Ein Solitär sollte sie werden, wie ein Klotz wirkt sie jetzt, einen zentralen Platz habe man ihr zugewiesen, nur fehl am Platz ist sie hier. Fuori luogo.
So jung und schon verschandelt, die arme Bibi.

Die vorletzte Lesung vom Architekturmenu war „verschandelt“ betitelt. Es wurde über das EUR-Viertel in Rom gelesen (sehr aktuell ist das Thema Expo in Italien!) und unvermeidlich erinnerte uns der Palazzo della Civiltà an die Bibliothek in Stuttgart.
„Verkokst“ war dann das Thema des letzten Architekturmenus. Robert Atzlinger hat aus Ortheils „Die Berlinreise“ gelesen und es war ein Genuss.
Hanns-Josef Ortheil selber war nicht da. Er hat aber was verpasst. Hundertpro.

 

Das nächste Architekturmenu findet am 28.04.14 statt. "Verwandelt" ist das Thema, Robert Atzlinger liest u.a. aus Die Kathedrale von Joris-Karl Huysmans, ich strenge mich in der Küche an und Christine Ernst hält den Überblick und koordiniert.

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr. Eintritt 6€ (Essen und Getränke extra).
Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB).

So jung und schon verschandelt
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24. März 2015 2 24 /03 /März /2015 09:48

HUNDERTPROZENTIG CLARA….

Morgen 25.3. in der Römerstraße 8


… mit n`er Menge am Hals!

Kinder, Küche, Klavier und Kerle, eine Zerreißprobe!

"Wenn wir uns nur erst haben! Eine glückliche Frau in deinem Haus sollst Du werden", verspricht Robert Schumann seiner geliebten Clara. Er meinte natürlich Hausfrau.

Und später der schwärmerische Brahms: „Meine geliebte Clara, ich möchte, ich könnte Dir so zärtlich schreiben, wie ich Dich liebe, und so viel Liebes und Gutes tun, wie ich Dir’s wünsche. Du bist mir so unendlich lieb, dass ich es gar nicht sagen kann. In einem fort möchte ich Dich Liebling und alles mögliche nennen, ohne satt zu werden, Dir zu schmeicheln. […] Deine Briefe sind mir wie Küsse.“

Clara Schumanns Briefwechsel, Tagebücher, ihre Gedichte
rezitiert von Barbara Stoll, (SWR und Arte)

J.Brahms Streichquartett a-moll

Lied von Clara Schumann

R. Schumann Streichquartett a-moll
gespielt vom Ludwigsburger Streichquartett: Julia Glocke, Gotelind Himmler, Violinen - Astrid Menzer, Viola - Susanne Reikow, Violoncello (www.ludwigsburger-streichquartett.de)

Einlass 18.45 Uhr, Essen ab 19.00, Programm 20.00Uhr: Eintritt € 12

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

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24. März 2015 2 24 /03 /März /2015 09:30

Amilcàre (a betont statt i) Ponchielli, Cesàre (wieder à betont statt e) und neulich auch marsa fiunèbr statt martschia fùnebre (u betont bitte): das und mehr schon gehört, noch dazu in meinem Lieblings-Kultursender.

Emails-Verkehr für die Vorbereitung eines Flyers:
- Aber Clara Schumann schreibst bitte ohne h!
- Wie ohne  h?

- Ja, ohne h!
- Scumann??
- Nein! Schumann!

Ich lese wieder den Text für den Flyer und merke, dass ich Claras Familienname aus welcher unbewussten Regung auch immer mit zwei h, also Schuhmann geschrieben habe. Den Fehler habe ich korrigiert, ich schwöre es! Leider nicht überall. Ein Mal an einer Stelle kommt Schumann mit zwei h vor. Man macht mich darauf aufmerksam, ich selber hätte es nie gemerkt.

Bleibt der Trost, dass man nicht allein mit Schreib- und Aussprachefehlern da steht und dass das Programm über Clara Schumann und ihre Männer sehr schön sein wird.

Morgen Abend in der Römerstraße.

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17. März 2015 2 17 /03 /März /2015 09:42

Donnerstag 19.3.2015

BÜRKLE / WIEDMANN / BODENSEH

 

An diesem Abend begegnet die Stuttgarter Jazz-Sängerin Barbara Bürkle nicht nur ihren hoch geschätzten Kollegen Martin Wiedmann und Markus Bodenseh, sondern auch einem spannenden Thema: Filmmusik! Gerade für Musiker ist sie oft Segen und Fluch zugleich – einerseits kann sie die Stimmung eines Films einfangen und unterstützen, andererseits kann sie den audiophilen Zuschauer bisweilen auch bestens von der Handlung ablenken;-) So oder so gibt es einen reichen Fundus an Titeln, die es mehr als verdient haben, einmal in den Fokus gerückt zu werden. Klassiker wie „Pink Panther“, „Out Of Rosenheim“ und „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ wären ohne ihre Musik bestimmt nur halb so schön gewesen... Also kommt, lauscht und fühlt, wenn verträumt auf verspielt, akustisch auf elektronisch und kammermusikalisch auf orchestral treffen!

Barbara Bürkle - Gesang
Martin Wiedmann - Gitarre
Markus Bodenseh - B
ass

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr
Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

Übermorgen in der Römerstraße 8
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9. März 2015 1 09 /03 /März /2015 13:03

Donnerstag 12.3.15 zum ersten Mal in der Römerstraße!

Ab 19.30 Uhr kann man essen, Das Programm beginnt dann um 21.00 Uhr.
Anmeldung (erforderlich für die, die essen möchten) unter Fon 0711 6494804 oder per email lorettapetti@aol.com sowie über diesen blog.

 

Brasil Jazz in der Römerstraße
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23. Februar 2015 1 23 /02 /Februar /2015 01:11

jazzenuschmatzenthumbnail2

 

Donnerstag 5.3.15 (immer am ersten Donnerstag im Monat)
JAZZEN UND SCHMAzZEN

Martin Wiedmann - Gitarre
Markus Bodenseh - Kontrabass
Roland Weber - Vibraph
on
Einlass ab 19 Uhr, Essen ab 19Uhr30, Musik ab 21 Uhr.

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

 

 

 

Montag 9.3.15

EVA SCHLÄFT / EVA DORME
Auszüge aus dem Buch von Francesca Melandri
gelesen auf Deutsch und Italienisch von Juliane Bacher

Eva erhält einen Anruf aus Kalabrien von dem Mann, der in ihrer Kindheit eine Zeit lang die Rolle des Vaters einnahm: Vito. Er liegt im Sterben. Sie tritt die Zugreise von Südtirol quer durch Italien in den äußersten Süden an. Auf der Reise entfaltet sich noch einmal ihre Kindheit in Südtirol, geprägt von den politischen Verwerfungen dieser Region. Doch noch stärker wurde Evas Kindheit geprägt von der Liebe ihrer Mutter, die sich mühsam mit Arbeiten in einer Hotelküche über Wasser hielt und der im Leben nichts geschenkt wurde - außer ihrer Schönheit.

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Eintritt € 6,50

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

 

 

Donnerstag 12.3.2015
Nice Brazil & Franco Petrocca Duo
BRAZIL JAZZ & MORE

If a Brazilian singer and an Italian guitarist  meet in Swabia, they always have one thing in common: music.

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

 

 

Montag 16.3.2015 (immer am dritten Montag im Monat)
LAUSCHEN UND LÖFFELN
Lesung von Die Erkenntnis des Schmerzes / La cognizione del dolore von Carlo Emilio Gadda

Robert Atzlinger, Dorothea Baltzer sind (abwechselnd) fürs Deutsch, Francesco Bombardi, Roberto Giannolo fürs Italienisch zuständig.
Eintritt € 6,50. Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

 

Donnerstag 19.3.2015

BÜRKLE / WIEDMANN / BODENSEH

Im März im Alimentari da Loretta volles/tolles Programm

An diesem Abend begegnet die Stuttgarter Jazz-Sängerin Barbara Bürkle nicht nur ihren hoch geschätzten Kollegen Martin Wiedmann und Markus Bodenseh, sondern auch einem spannenden Thema: Filmmusik! Gerade für Musiker ist sie oft Segen und Fluch zugleich – einerseits kann sie die Stimmung eines Films einfangen und unterstützen, andererseits kann sie den audiophilen Zuschauer bisweilen auch bestens von der Handlung ablenken;-) So oder so gibt es einen reichen Fundus an Titeln, die es mehr als verdient haben, einmal in den Fokus gerückt zu werden. Klassiker wie „Pink Panther“, „Out Of Rosenheim“ und „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ wären ohne ihre Musik bestimmt nur halb so schön gewesen... Also kommt, lauscht und fühlt, wenn verträumt auf verspielt, akustisch auf elektronisch und kammermusikalisch auf orchestral treffen!

Barbara Bürkle - Gesang
Martin Wiedmann - Gitarre
Markus Bodenseh - Bas
s

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr
Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

 

Mittwoch 25.3.2015
HUNDERTPROZENTIG CLARA….

Im März im Alimentari da Loretta volles/tolles Programm

… mit n`er Menge am Hals!

Kinder, Küche, Klavier und Kerle, eine Zerreißprobe!

"Wenn wir uns nur erst haben! Eine glückliche Frau in deinem Haus sollst Du werden", verspricht Robert Schumann seiner geliebten Clara. Er meinte natürlich Hausfrau.

Und später der schwärmerische Brahms: „Meine geliebte Clara, ich möchte, ich könnte Dir so zärtlich schreiben, wie ich Dich liebe, und so viel Liebes und Gutes tun, wie ich Dir’s wünsche. Du bist mir so unendlich lieb, dass ich es gar nicht sagen kann. In einem fort möchte ich Dich Liebling und alles mögliche nennen, ohne satt zu werden, Dir zu schmeicheln. […] Deine Briefe sind mir wie Küsse.“

Clara Schumanns Briefwechsel, Tagebücher, ihre Gedichte
rezitiert von Barbara Stoll, (SWR und Arte)

J.Brahms Streichquartett a-moll

Lied von Clara Schumann

R. Schumann Streichquartett a-moll
gespielt vom Ludwigsburger Streichquartett: Julia Glocke, Gotelind Himmler, Violinen - Astrid Menzer, Viola - Susanne Reikow, Violoncello (www.ludwigsburger-streichquartett.de)

Einlass 18.45 Uhr, Essen ab 19.00, Programm 20.00Uhr: Eintritt € 12

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

 

Donnerstag 26.3.15

SCHNAUZE VORNEWEG

Im März im Alimentari da Loretta volles/tolles Programm

... DOCH DAS HERZ AM RECHTEN FLECK!
Ein Chansonprogramm von Barbara Stoll

Berliner Schnauze und Wiener Schmäh köstlich liiert, scharfzüngig, schnoddrig und unverfroren.

Lieder aus den zwanziger Jahren von Claire Waldoff aus dem Milijöh zeigen eine herzerfrischende Sicht auf die Dinge des Lebens genauso wie die Wiener Couplets der patenten Person, die weder den ledigen Novotny leiden noch eine Torte backen kann, sich aber unbedingt einen neuen Vorderzahn wünscht… Lieder von Hugo Wiener gewürzt u.a. mit dem gewaltigen H.Qualtinger: Ein gelungener rundumschlag in die Niederungen der Bagage

gesungen von Barbara Stoll und am Klavier begleitet von Frieder Egri

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

 

Im März im Alimentari da Loretta volles/tolles Programm

Dienstag 31.3.15 (immer am letzten Dienstag im Monat)
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VERKORKST

Hanns-Josef Ortheil, Die Berlinreise

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

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22. Februar 2015 7 22 /02 /Februar /2015 23:45
Diese Woche im Alimentari Da Loretta

Dienstag 24.2.15 (immer am letzten Dienstag im Monat)
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VERSCHANDELT
Carlo Emilio Gadda, Die Wunder Italiens
Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

Diese Woche im Alimentari Da Loretta

Donnerstag 26.2.15
SCHNAUZE VORNEWEG UND DAS HERZ AM RECHTEN FLECK!

Ein Chansonprogramm von Barbara Stoll

Berliner Schnauze und Wiener Schmäh köstlich liiert, scharfzüngig, schnoddrig und unverfroren: Lieder aus den zwanziger Jahren von Claire Waldoff aus dem Milijöh zeigen eine herzerfrischende Sicht auf die Dinge des Lebens genauso wie die Wiener Couplets der patenten Person, die weder den ledigen Novotny leiden noch eine Torte backen kann, sich aber unbedingt einen neuen Vorderzahn wünscht… Lieder von Hugo Wiener gewürzt u.a. mit dem gewaltigen H.Qualtinger: Ein gelungener Rundumschlag in die Niederungen der Bagage

gesungen von Barbara Stoll und am Klavier begleitet von Frieder Egri

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

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22. Februar 2015 7 22 /02 /Februar /2015 22:07

Dienstag 24.2.15 (immer am letzten Dienstag im Monat)
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VERSCHANDELT

Carlo Emilio Gadda, Die Wunder Italiens
Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 26.2.15
SCHNAUZE VORNEWEG UND DAS HERZ AM RECHTEN FLECK!

Ein Chansonprogramm von Barbara Stoll

Berliner Schnauze und Wiener Schmäh köstlich liiert, scharfzüngig, schnoddrig und unverfroren: Lieder aus den zwanziger Jahren von Claire Waldoff aus dem Milijöh zeigen eine herzerfrischende Sicht auf die Dinge des Lebens genauso wie die Wiener Couplets der patenten Person, die weder den ledigen Novotny leiden noch eine Torte backen kann, sich aber unbedingt einen neuen Vorderzahn wünscht… Lieder von Hugo Wiener gewürzt u.a. mit  dem gewaltigen H.Qualtinger: Ein gelungener Rundumschlag in die Niederungen der Bagage

gesungen von Barbara Stoll und am Klavier begleitet von Frieder Egri

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)


Donnerstag 5.3.15 (immer am ersten Donnerstag im Monat)
JAZZEN UND SCHMAzZEN

Martin Wiedmann - Gitarre
Markus Bodenseh - Kontrabass
Roland Weber - Vibraphon

Einlass ab 19 Uhr, Essen ab 19Uhr30, Musik ab 21 Uhr.

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Montag 9.3.15

EVA SCHLÄFT / EVA DORME
Auszüge aus dem Buch von Francesca Melandri
gelesen auf Deutsch und Italienisch von Juliane Bacher

Eva erhält einen Anruf aus Kalabrien von dem Mann, der in ihrer Kindheit eine Zeit lang die Rolle des Vaters einnahm: Vito. Er liegt im Sterben. Sie tritt die Zugreise von Südtirol quer durch Italien in den äußersten Süden an. Auf der Reise entfaltet sich noch einmal ihre Kindheit in Südtirol, geprägt von den politischen Verwerfungen dieser Region. Doch noch stärker wurde Evas Kindheit geprägt von der Liebe ihrer Mutter, die sich mühsam mit Arbeiten in einer Hotelküche über Wasser hielt und der im Leben nichts geschenkt wurde - außer ihrer Schönheit.

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Eintritt € 6,50

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 12.3.2015
Nice Brazil & Franco Petrocca Duo
BRAZIL JAZZ & MORE

If a Brazilian singer and an Italian guitarist  meet in Swabia, they always have one thing in common: music.

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Montag 16.3.2015 (immer am dritten Montag im Monat)
LAUSCHEN UND LÖFFELN
Lesung von Die Erkenntnis des Schmerzes / La cognizione del dolore von Carlo Emilio Gadda

Robert Atzlinger, Dorothea Baltzer sind (abwechselnd) fürs Deutsch, Francesco Bombardi, Roberto Giannolo fürs Italienisch zuständig.
Eintritt € 6,50. Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 19.3.2015

BÜRKLE / WIEDMANN / BODENSEH

An diesem Abend begegnet die Stuttgarter Jazz-Sängerin Barbara Bürkle nicht nur ihren hoch geschätzten Kollegen Martin Wiedmann und Markus Bodenseh, sondern auch einem spannenden Thema: Filmmusik! Gerade für Musiker ist sie oft Segen und Fluch zugleich – einerseits kann sie die Stimmung eines Films einfangen und unterstützen, andererseits kann sie den audiophilen Zuschauer bisweilen auch bestens von der Handlung ablenken;-) So oder so gibt es einen reichen Fundus an Titeln, die es mehr als verdient haben, einmal in den Fokus gerückt zu werden. Klassiker wie „Pink Panther“, „Out Of Rosenheim“ und „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ wären ohne ihre Musik bestimmt nur halb so schön gewesen... Also kommt, lauscht und fühlt, wenn verträumt auf verspielt, akustisch auf elektronisch und kammermusikalisch auf orchestral treffen!
Barbara Bürkle - Gesang
Martin Wiedmann - Gitarre
Markus Bodenseh - Bass

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr
Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Mittwoch 25.3.2015
HUNDERTPROZENTIG CLARA….

… mit n`er Menge am Hals!

Kinder, Küche, Klavier und Kerle, eine Zerreißprobe!

"Wenn wir uns nur erst haben! Eine glückliche Frau in deinem Haus sollst Du werden", verspricht Robert Schumann seiner geliebten Clara. Er meinte natürlich Hausfrau.

Und später der schwärmerische Brahms: „Meine geliebte Clara, ich möchte, ich könnte Dir so zärtlich schreiben, wie ich Dich liebe, und so viel Liebes und Gutes tun, wie ich Dir’s wünsche. Du bist mir so unendlich lieb, dass ich es gar nicht sagen kann. In einem fort möchte ich Dich Liebling und alles mögliche nennen, ohne satt zu werden, Dir zu schmeicheln. […] Deine Briefe sind mir wie Küsse.“

Clara Schumanns Briefwechsel, Tagebücher, ihre Gedichte
rezitiert von Barbara Stoll, (SWR und Arte)

J.Brahms Streichquartett a-moll

Lied von Clara Schumann

R. Schumann Streichquartett a-moll
gespielt vom Ludwigsburger Streichquartett: Julia Glocke, Gotelind Himmler, Violinen - Astrid Menzer, Viola - Susanne Reikow, Violoncello (www.ludwigsburger-streichquartett.de)

Einlass 18.45 Uhr, Essen ab 19.00, Programm 20.00Uhr: Eintritt € 12

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 26.3.15

SCHNAUZE VORNEWEG UND DAS HERZ AM RECHTEN FLECK!

Ein Chansonprogramm von Barbara Stoll

Berliner Schnauze und Wiener Schmäh köstlich liiert

scharfzüngig, schnoddrig und unverfroren

Lieder aus den zwanziger Jahren von Claire Waldoff aus dem Milijöh zeigen eine herzerfrischende Sicht auf die Dinge des Lebens genauso wie die Wiener Couplets der patenten Person, die weder den ledigen Novotny leiden noch eine Torte backen kann, sich aber unbedingt einen neuen Vorderzahn wünscht… Lieder von Hugo Wiener gewürzt u.a. mit  dem gewaltigen H.Qualtinger: Ein gelungener rundumschlag in die Niederungen der Bagage

gesungen von Barbara Stoll und am Klavier begleitet von Frieder Egri

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Dienstag 31.3.15 (immer am letzten Dienstag im Monat)
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VERKORKST

Hanns-Josef Ortheil, Die Berlinreise

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

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Donnerstag 2.4.15 (immer am ersten Donnerstag im Monat)

JAZZEN UND SCHMAzZEN

Martin Wiedmann - Gitarre
Markus Bodenseh - Kontrabass
Roland Weber - Vibraphon

Einlass ab 19 Uhr, Essen ab 19Uhr30, Musik ab 21 Uhr.

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15.4.2015

PASTA PIANO CANTO

Canto:     Simone Jackel

Piano:     Michael Spors

Pasta:     Loretta

Ein  betörendes Trio

Genießen  Sie  Chansons und Swing, mitreißend musiziert  und berauschend bekocht

Simone Jackel und Michael Spors, auch bekannt durch die Musikkabarettgruppe Fun Fatal, laden Sie zu einer entspannten musikalischen Entdeckungsreise ein.

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr
Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Montag 20.4..2015 (immer am dritten Montag im Monat)
LAUSCHEN UND LÖFFELN

Lesung von Die Erkenntnis des Schmerzes / La cognizione del dolore von Carlo Emilio Gadda

Robert Atzlinger, Dorothea Baltzer sind (abwechselnd) fürs Deutsch, Francesco Bombardi, Roberto Giannolo fürs Italienisch zuständig.
Eintritt € 6,50. Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 23.4.2015
Nice Brazil & Franco Petrocca Duo
BRAZIL JAZZ & MORE

If a Brazilian singer and an Italian guitarist  meet in Swabia, they always have one thing in common: music.

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Dienstag 28.04.15 (immer am letzten Dienstag im Monat)
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VERWANDELT

Joris-Karl Huysmans, Die Kathedrale

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Mittwoch 29.4.2015
HUNDERTPROZENTIG CLARA….

… mit n`er Menge am Hals!

Kinder, Küche, Klavier und Kerle, eine Zerreißprobe!

"Wenn wir uns nur erst haben! Eine glückliche Frau in deinem Haus sollst Du werden", verspricht Robert Schumann seiner geliebten Clara. Er meinte natürlich Hausfrau.

Und später der schwärmerische Brahms: „Meine geliebte Clara, ich möchte, ich könnte Dir so zärtlich schreiben, wie ich Dich liebe, und so viel Liebes und Gutes tun, wie ich Dir’s wünsche. Du bist mir so unendlich lieb, dass ich es gar nicht sagen kann. In einem fort möchte ich Dich Liebling und alles mögliche nennen, ohne satt zu werden, Dir zu schmeicheln. […] Deine Briefe sind mir wie Küsse.“

Clara Schumanns Briefwechsel, Tagebücher, ihre Gedichte
rezitiert von Barbara Stoll, (SWR und Arte)

J.Brahms Streichquartett a-moll

Lied von Clara Schumann

R. Schumann Streichquartett a-moll
gespielt vom Ludwigsburger Streichquartett: Julia Glocke, Gotelind Himmler, Violinen - Astrid Menzer, Viola - Susanne Reikow, Violoncello (www.ludwigsburger-streichquartett.de)

Einlass 18.45 Uhr, Essen ab 19.00, Programm 20.00Uhr: Eintritt € 12

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 30.4.15

SCHNAUZE VORNEWEG UND DAS HERZ AM RECHTEN FLECK!

Ein Chansonprogramm von Barbara Stoll

Berliner Schnauze und Wiener Schmäh köstlich liiert

scharfzüngig, schnoddrig und unverfroren

Lieder aus den zwanziger Jahren von Claire Waldoff aus dem Milijöh zeigen eine herzerfrischende Sicht auf die Dinge des Lebens genauso wie die Wiener Couplets der patenten Person, die weder den ledigen Novotny leiden noch eine Torte backen kann, sich aber unbedingt einen neuen Vorderzahn wünscht… Lieder von Hugo Wiener gewürzt u.a. mit  dem gewaltigen H.Qualtinger: Ein gelungener rundumschlag in die Niederungen der Bagage

gesungen von Barbara Stoll und am Klavier begleitet von Frieder Egri

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 7.5.15 (immer am ersten Donnerstag im Monat)

JAZZEN UND SCHMAzZEN

Martin Wiedmann - Gitarre
Markus Bodenseh - Kontrabass
Roland Weber - Vibraphon

Einlass ab 19 Uhr, Essen ab 19Uhr30, Musik ab 21 Uhr.

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Freitag 8.5.2015

MANCHE MUSIZIEREN MIT DEM SALZSTREUER ...

SUSANNE KOCHT GEMÜSE ....

Gemeinsames Kochen mit Susanne Greiner, vegetarisches Menu, kleine Gruppe (max. 12 Personen), Beginn 17.30 Uhr. Infos über Kosten und Anmeldung bei Loretta unter 0711 6494804 oder per email lorettapetti@aol.com

 

Mittwoch 13.5.2015
TAIGA TIGERS

HIMMEL UNTER UNS

Musik vom Balkan, Europa und Übersee
gespielt und gesungen von Nata
ša Rikanović (Gesang) und Petra Hilser (Akkordeon)

Mit Liedern voller Sehnsucht und Leidenschaft, traditionell und feurig,  entführen Nataša Rikanović (Gesang) und Petra Hilser (Akkordeon) in die weite Welt der Musik. Die beiden Musikerinnen haben sich den Liedern der Roma verschrieben, den Rhythmen des Tangos, dem Kehlgesang der Osteuropäer, den beschwingten Melodien des Mittelmeers, den nordischen Tönen der Taiga und Skandinaviens - all denen, die das Herz begehrt.

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

 

Montag 18.5.2015 (immer am dritten Montag im Monat)
LAUSCHEN UND LÖFFELN
Lesung von Die Erkenntnis des Schmerzes / La cognizione del dolore von Carlo Emilio Gadda

Robert Atzlinger, Dorothea Baltzer sind (abwechselnd) fürs Deutsch, Francesco Bombardi, Roberto Giannolo fürs Italienisch zuständig.
Eintritt € 6,50. Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Mittwoch 20.5.2015
HUNDERTPROZENTIG CLARA….

… mit n`er Menge am Hals!

Kinder, Küche, Klavier und Kerle, eine Zerreißprobe!

"Wenn wir uns nur erst haben! Eine glückliche Frau in deinem Haus sollst Du werden", verspricht Robert Schumann seiner geliebten Clara. Er meinte natürlich Hausfrau.

Und später der schwärmerische Brahms: „Meine geliebte Clara, ich möchte, ich könnte Dir so zärtlich schreiben, wie ich Dich liebe, und so viel Liebes und Gutes tun, wie ich Dir’s wünsche. Du bist mir so unendlich lieb, dass ich es gar nicht sagen kann. In einem fort möchte ich Dich Liebling und alles mögliche nennen, ohne satt zu werden, Dir zu schmeicheln. […] Deine Briefe sind mir wie Küsse.“

Clara Schumanns Briefwechsel, Tagebücher, ihre Gedichte
rezitiert von Barbara Stoll, (SWR und Arte)

J.Brahms Streichquartett a-moll

Lied von Clara Schumann

R. Schumann Streichquartett a-moll
gespielt vom Ludwigsburger Streichquartett: Julia Glocke, Gotelind Himmler, Violinen - Astrid Menzer, Viola - Susanne Reikow, Violoncello (www.ludwigsburger-streichquartett.de)

Einlass 18.45 Uhr, Essen ab 19.00, Programm 20.00Uhr: Eintritt € 12

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Donnerstag 21.5.15

SCHNAUZE VORNEWEG UND DAS HERZ AM RECHTEN FLECK!

Ein Chansonprogramm von Barbara Stoll

Berliner Schnauze und Wiener Schmäh köstlich liiert, scharfzüngig, schnoddrig und unverfroren. Lieder aus den zwanziger Jahren von Claire Waldoff aus dem Milijöh zeigen eine herzerfrischende Sicht auf die Dinge des Lebens genauso wie die Wiener Couplets der patenten Person, die weder den ledigen Novotny leiden noch eine Torte backen kann, sich aber unbedingt einen neuen Vorderzahn wünscht… Lieder von Hugo Wiener gewürzt u.a. mit  dem gewaltigen H.Qualtinger:

Ein gelungener Rundumschlag in die Niederungen der Bagage

gesungen von Barbara Stoll und am Klavier begleitet von Frieder Egri

Einlass 19.00 Uhr, Essen ab 19.30, Programm 21.00Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

Dienstag 26.05.15 (immer am letzten Dienstag im Monat)
ARCHITEKTURMENU

VERSCHWUNDEN

Bruno Schulz, Die Zimtläden

Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

Anmeldung erforderlich: lorettapetti@aol.com oder unter 0711 6494804 (AB)

 

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Published by Loretta Petti
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