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8. Mai 2020 5 08 /05 /Mai /2020 09:58

- Pasta mit Tomatensoße €  6,20

- Pasta „linguine“ Knoblauch-Öl-grüne Spargeln 7,20

- Pasta mit Hähnchenragout 7,80

- Ricotta-Spinat-Ravioli mit Butter und Salbei  7,50

- Dorade mit Gemüse und Kartoffeln  13,80

- Rotbarschfilet, gebraten, mit Linsen-Bohnen-Erbsen-Mix 14,80

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7. Mai 2020 4 07 /05 /Mai /2020 08:56

- Pasta mit Tomatensoße 6,20

- Pasta „Paccheri“ mit Rindsragout 7,90

- Große Steinpilzravioli mit Tomatensoße 7,50

- Pasta mit scharfer Ricotta-Tomatensoße 7,20

- Brathähnchen mit Kartoffeln und Gemüse € 10,30

- Omelette aus Kichererbsenmehl mit grünen Spargeln 7,60

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5. Mai 2020 2 05 /05 /Mai /2020 08:16

- Pasta mit Tomatensoße 6,20

- Pasta mit Bolognese 7,40

- Käse-Birne-Teigtäschchenm mit Gorgonzolacreme 7,60

- Pasta mit Gorgonzolacrème und Pack Choi 7,20

- Risotto mit grünen Spargeln, getr. Tomaten und Oliven 8,20

- Salsiccia e Fagioli, ital. Wurst mit Bohnen und
  Kichererbsen 7,60

- Arancini, Reisbällchen mit Bolognese und Mozzarella gefüllt,
  auf Tomatensoße 7,80

 

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4. Mai 2020 1 04 /05 /Mai /2020 13:05

Zwei  Corona-Szenarien:
Szenario a)

Ich RentnerIn zwischen 67 und 90 lebe allein in meiner Wohnung, bin leider eine/r der ganz wenigen die weder Garten noch Balkon haben… Also, nix mit frischer Luft… Was? Wie bitte? So wenige sind sie nicht? Die ohne Garten und ohne Balkon? Sogar die Mehrheit? Ach ja!
Wie es auch sei, zurzeit darf ich keinen Besuch empfangen, mit meinen Verwandten skype ich (habe neulich gelernt, es bleibt aber ein fremdes Ding) und seit Wochen wage ich keinen einzigen Schritt vor die Haustür. Denn die Gefahr einer Infektion ist für mich sehr hoch und die Infektion lebensgefährlich. Gott sei Dank habe ich so nette Nachbarn und dann gibt es diese Solidaritätsketten: Sie kaufen für mich ein, klingeln bei mir und stellen die Einkäufe zwei Meter vor der Tür auf den Boden. Ja, so nett sind sie, jedes Mal fragen sie mich wie es mir geht und so, früher unter uns Nachbarn höchstens guten Morgen und guten Tag, viel mehr war da nicht. Wir plaudern die zwei Sätze, alles mit Abstand, alles abständig, und dann sind sie weg, die Guten. Sie müssen entweder zu den anderen Frühlingshaftfreiwilligen weiter ausliefern oder haben zu Hause die Kinder oder … tja, müssen Heimbüro machen.
Richtig, ihr denkt es, auch wenn ihr es nicht sagt: ich bin praktisch gefangen allein zu Haus aber… mein Gott, all diese Solidarität und diese Nachbarschaft! Früher fast nur meine Enkelkinder… Ach wie wir zusammen gespielt haben! Und auch zusammen gelesen. Märchen und sowas. Meine Enkelkinder halt! Ja gut, meine Freunde  habe ich auch getroffen, früher, ziemlich regelmäßig sogar: Wir Rentner. Lauter alte Leute aber auch nicht so alt, wenn man richtig hinschaut. Was wir alles unternommen haben! Manchmal Theater oder ein Konzert… und unser Stammtisch, och ja! Bewegung, das fehlt mir, einen Spaziergang würde ich gerne machen, neee, muss nicht unbedingt die Wanderung sein, einfach nur einen Spaziergang. Wanderung… Wie wir gewandert sind, ich und meine Wandergruppe! Von wegen Alter gleich Stillstand! Bewegt haben wir uns. Solange man kann, sollte man sich möglichst bewegen. Das hält gesund, nicht wahr? Sagt mein Hausarzt auch immer.
Jetzt bin ich leider Gottes immer zu Hause, es ist die Zeit des Stillstandes. Das tun sie aber für mich, sie denken an mich, die anderen. Die haben es mir empfohlen und alle sagen das, im Fernsehen, in der Zeitung, meine Kinder, alle: Ich soll bitte zu Hause bleiben. Neee, gezwungen haben sie mich nicht, aber ich habe eine Riesenangst gekriegt, als sie mir erklärt haben, was ich riskiere. Risikoperson. Dochdoch, niemand zwingt mich, alles selber entschieden, nicht wie die in den Altenheimen, die nicht ein Mal ihre Mitbewohner sehen. Ich habe mich selbst zu diesem Hausknast verurteilt, zum einen weil ich Angst habe und zum anderen, weil ich auf die anderen nicht lasten will, die Jüngeren meine ich, die so sehr darunter leiden, meine ich, mit den Kindern und der Arbeit zu Hause… und ich hier, ganz allein, ganz still, ohne das Winzigste zu tun. Aber Höchstrisiko und tödlich wollen doch was bedeuten. Alle sagen es: Ihr Alte und Corona, Höchstrisiko und tödlich. Also, zu Hause bleiben und auf bessere Zeiten hoffen.
Und dann, angenommen das Schlimmste passiert und das Virus wie auch immer, trotz dieser ganzen Gefangenschaft mich erwischt, da habe ich gleich den freien Platz auf der Intensivstation. Flatten the curve haben sie es genannt: In Deutschland haben sie die Kurve ganz schön geflattet, anscheinend, und so den freien Platz für mich behalten. Es gibt sogar halbleere Intensivstationen in Deutschland, weil die Coronakranken nicht kommen und die anderen Kranken nicht behandelt werden. Um die Intensivbetten für Risikopersonen wie mich freizuhalten. Toll! All diese Maßnahmen, inklusive Heimgefängnis,  dienen eben dazu, mir den Platz frei zu halten. Da bin ich sicher, schon beim ersten Anzeichen komme ich aus der Gefangenschaft raus: Sofort ins Krankenhaus, auf die Intensivstation und wenn der Arzt es entscheidet, Gott sei Dank gleich intubiert und von all den modernen Geräten überwacht. Jetzt und nicht später, jetzt müsste ich zwar zum Arzt. Wie? Nein, nein, nicht wegen Corona, sondern für die Kontrolle, wisst ihr, mein Herz und Bluthochdruck. Leider habe einen Termin erst in anderthalb Monaten bekommen, weil sie nur begrenzt Patienten aufnehmen können, wegen Abstand und Corona, wisst ihr. Aber was soll das! Meinen Platz auf der Intensivstation ist jedenfalls sicher und das ist das Wichtigste.
Was für eine Zeit haben wir! Alle reden von mir, von Menschen in meinem Alter. Und die streiten sich! Alles wegen mir. Früher hatte ich oft den Eindruck, sie haben mich vergessen, beiseitegeschoben, ich sei für viele nur Unnützes, als Rentner nur eine Last für die ganze Gesellschaft und dazu noch so teuer. Und jetzt wollen sie alle mich möglichst lange da behalten. Möglichst lange mit allen Mitteln. Die Chancen, 100 zu werden erhöhen sich für uns Ältere echt steil: upwarden die curve, könnte man es nennen. Danke Corona! Ich sage es jetzt, mein Danke, jetzt vorab, weil später mit all den Schläuchen und Kabeln und Piepsern wird es schwer sein: Danke!

Szenario b)
 Ich RentnerIn zwischen 67 und 90 lebe allein in meiner Wohnung, habe keinen Garten und keinen Balkon, zurzeit darf ich keinen Besuch empfangen, mit meinen Verwandten skype ich. Das wäre Gefängnis, wenn ich nicht ab und zu ausgehen dürfte und meine Einkäufe selber erledigen könnte. Wie? Gefährlich? Neee, ich riskiere nicht, mich zu infizieren, jaaaa, ich weiß es, die jüngeren Leute sind eine Gefahr für mich. Gottseidank lebe ich in einer Stadt, in der man „Einkaufszeiten für uns Ältere reserviert hat: Zwischen 10 und 11“ haben wir die Geschäfte nur für uns, nur für die Älteren, denkt mal! Ich kaufe ein, sehe Leute (nur die in meinem Alter, aber die Mischzeit wird wieder kommen) und mit dem gebührenden Abstand können wir mal kurz hinter der Maske ein Schwätzchen halten. Wie es sich gehört, ganz abständig. Wenn das Geschäft weiter weg ist, ja, das wisst ihr schon, meine Apotheke oder die Bäckerei, in der ich immer das besondere Brot bekomme, früher bin ich mit der Straßenbahn dahin gefahren, hat mir Spaß gemacht; jetzt darf ich nicht, zu gefährlich. Aber in meiner Stadt hat man „separate Nahverkehrssysteme“ organisiert: Wir „können jetzt Taxis benutzen, damit wir nicht mit den Kindern und Jugendlichen, die bald wieder in die Schule gehen, in dem gleichen Bus fahren müssen“. Und wisst ihr, was das Schönste dabei ist? Ich sage dem Fahrer, wohin er muss und nicht er mir, wohin ich muss! In dieser meiner Stadt sind sie voll dran, extra Möglichkeiten für mich zu organisieren, damit ich mich bewegen kann, frische Luft schnappen kann und andere Menschen treffe.  Lockerung des lock down ist das. Schön, dass sie auch für uns lockern und nicht in den Wohnungen oder in den Altenheimen weiter absondern und isolieren. 
Manches ist dabei gar nicht schlecht, manches würde ich mir sogar auch für die Zeit  nach dem Corona wünschen, dass es bleibt. Diese Taxis zum Beispiel…

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4. Mai 2020 1 04 /05 /Mai /2020 09:17

- Pasta mit Tomatensoße € 6,20

- Pasta mit grünen Spargeln, getrockneten Tomaten und
  Oliven 7
,60

- Pappardelle mit Kaninchenragout 8,90

- Ricotta-Spinat-Ravioli mit Butter und Salbei € 7,80

- Hackbraten mit Gemüse und Kartoffelbeilage 9,80

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30. April 2020 4 30 /04 /April /2020 08:50

- Pasta mit Tomatensoße 6,20
- Pasta mit Bolognese 7,40

- Zitronen-Käse-Ravioli an Zitronenbutter 7,60
- Pasta mit scharfer Ricotta-Tomatensoße 7,20    
- Kaninchen mit Kartoffeln und Gemüse 12,80
- Brathähnchen mit Kartoffeln und Gemüse € 10,30

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29. April 2020 3 29 /04 /April /2020 13:36

 

https://www.nzz.ch/meinung/coronavirus-stunde-des-fake-leadership-ld.1553849?mktcid=smch&mktcval=fbpost_2020-04-28&fbclid=IwAR1IPc-os4hReZ890AAyKxirVCSr_E9C35B4R6ROTPBNGCqNbpntzkvRJpw

….
Den Staatsmann zeichnet aus, dass er langfristig denkt und für unpopuläre Entscheidungen im Hier und Jetzt notfalls persönliche Opfer bringt. Der Kapitän geht in Zeiten der Havarie als Letzter von Bord. In der Corona-Krise sitzen die Politiker bereits im Rettungsboot und beschallen die Havarierten mit dem Megafon darüber, was gerade der Stand der Wahrheit ist. Alles ist gerade auf die «offizielle Version» geeicht, ob in Medien, Medizin oder Krisenstrategie. Alternativvorschläge unerwünscht, selbst von Medizinern. Nachfragen in Pressekonferenzen von Journalisten? Kommt gerade etwas ungelegen. Die Botschaft: Richtig ist, was wir tun – sonst täten wir es ja nicht.

 

Nur, was richtig ist, gleicht einem Tanz mit Pirouetten und wilden 180-Grad-Drehungen. Für die einen sind Masken nutzlos, für die anderen werden sie zur Pflicht. Die einen wollen auf Impfstoffe warten, andere Desinfektionsmittel injizieren, der Mensch besteht in seinem Inneren ja bekanntlich aus Edelstahl. Warum das Zeug nicht gleich trinken? «Sagrotan Smoothie» statt «Singapore Sling», der neue Szenecocktail, bald auch in Ihrer geheimen Bar!

Die Welt lernt gerade eine Lektion in Sachen Abschaffung der Demokratie. Grundrechte wie Meinungs-, Versammlungs-, Gewerbe- und Religionsfreiheit sind kein Privileg des Staates für den Bürger, sondern geben den Rahmen vor, in welchem der Staat mit Erlaubnis des Bürgers überhaupt erst handeln darf. Auf einer Parkbank ein Buch lesen? Sich unter freiem Himmel versammeln und ein Plakat hochhalten? Es wird vielerorts so getan, als brauchte man dafür jetzt eine Art «Lizenz», selbst wenn man die Abstandsregeln einhält. Wie wäre es stattdessen mit einer juristischen Nachhilfestundenorgie in Sachen Rechtsstaatsprinzip für Politiker?

Die Corona-Krise droht zu einem Testlauf für Autoritäre zu werden. Wie brav sind die Schäfchen? Georges Bernanos wusste: Nicht Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern Herden. Es gibt keine Demokratie, die auf blindem Gehorsam aufgebaut ist.

 

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29. April 2020 3 29 /04 /April /2020 10:33

Ich werde mir keine Maske kaufen, keine selber nähen, keine geschenkt haben wollen. Ausschließlich in den Situationen, in denen es Pflicht ist, werde ich mich mit einem Schal vermummen. Weil es Pflicht ist und ich Ärger vermeiden möchte.
Ich will nicht, dass die Maske zur neuen Normalität wird. Denn in Wirklichkeit ist dieses das Wahrscheinlichste und das Ziel: Immer wieder wird man uns die Kontaktsperre und die Vermummung verordnen, weil der Viruskrieg nicht hier und nicht in den nächsten Monaten endet. Dieses Corona ist nur das erste, nur der Anfang.
Ich will aber nicht ständig Krieg führen müssen. Weder gegen das Virus noch gegen die Chinesen. Ich will auch nicht ständig im Alarmzustand leben. Lieber riskiere ich (ja, ich Risikoperson) an Corona zu erkranken. Genauso wie ich jede Sekunde meines Lebens riskiere (ja, ich Risikoperson) an Krebs zu erkranken oder mit einer akuten Blinddarmentzündung im Krankenhaus zu landen oder…
Ist es denkbar, dass die Schutzmaske in unserer Welt ein normales Alltagsaccessoire wird? Soll man das annehmen und einfach damit leben lernen?
Ich sage nein, nein und Tausendmal nein. Denn Abstandhalten und Vermummung wären ein radikaler Bruch in unserer Kommunikation, die so sehr auf Mimik, Gestik und körperlicher Nähe basiert: Die Augen einer Person, ihr Gesicht und selbst ihre Positur sagen uns oft mehr als die Wörter.  So sind wir gewohnt, so (er)kennen wir uns: Es gibt emotionale Zeichen in der Kommunikation, die unverzichtbar sind. Diese Kultur ist unsere Natur geworden.

Nicht nur home office, nicht nur Webinars, nicht nur mehr Theater und Konzerte online und weniger live, nicht nur kein Kino mehr und Heimstreaming ohne Ende… Und Roboter in der Pflege, mit den Alten und mit den Kindern… Corona wird die Arbeitsorganisation und viel in der Infrastruktur unserer Gesellschaft verändern. Nicht zum Besseren. Corona wird unsere Kommunikation – die von Person zu Person - grundlegend verändern. Nicht zum Besseren.

Nun, ich bin nicht die Konservative, die unbedingt an Traditionen fest hält: Wenn etwas überholt ist, sollte man es in den Korb des Überflüssigen werfen. Hier geht es aber nicht um Kleinigkeiten und Nebensächlichkeiten: Hier geht es um unsere Art zusammenzukommen und uns zu verständigen. Wollen wir das? Wollen wir, dass jede/r für sich in einer verschlossenen vermummten Welt lebt, in der man nur über festgelegte Rituale und Apps kommuniziert?  Und das nur weil wir mit dem Gedanken nicht mehr leben können, an etwas (z.B. einem Virus… wäre auch nicht das erste Mal) zu erkranken?

Ich meinerseits will es nicht. Ich will nicht, dass diese „neue Normalität“ zur Normalität wird. Und das aus vielen Gründen, die weit über das Thema Vermummung hinausgehen: Zum Beispiel weil sie die Grundstruktur eines demokratischen Staats, nämlich die Gewaltenteilung aushebelt. Zum Beispiel weil sie Grundrechte aussetzt. Zum Beispiel weil sie unser soziales Leben aus den Angeln (und nicht im Positiven) hebt. Die Maske ist das äußerste Zeichen tiefgreifender Einschränkungen unserer Freiheit. Und nein, liebe Freunde, ich verteidige hier nicht die eigene individuelle egoistische Freizügigkeit, sondern die Freiheit, die mir ermöglicht, mit allen in Würde und gegenseitigem Respekt zusammenzuleben.

Und eben Würde, reden wir mal von Würde.
Man hat lange um das recht gekämpft, in Würde sterben zu dürfen. Ich auch, ich wünsche es mir auch so: Wenn meine Zeit kommt, egal ob in zehn Stunden oder in zehn Jahren, will ich in einer vertrauten Umgebung, mit den Gesichtern geliebter Menschen um mich herum und nicht intubiert, nicht an Geräten angeschlossen, nicht einsam auf einer Intensivstation sterben. Jetzt aber wollen so viele, dass ich, Risikoperson, sogar wie eine Pestkranke abgesondert werde, dass ich unbedingt an Geräten angeschlossen werde. Und man sagt, es sei für mich, für meine Gesundheit gewollt. Schöner Schein der Selbstlosigkeit!  

Ich werde keine Maske tragen, keine vor dem Mund und keine vor dem Hirn, ich, das perfekte Corona-Opfer, ich über 65 Jahre alt, mit Herzschrittmacher, etwas asthmatisch, übergewichtig, mit Bluthochdruck und Altersdiabetes, mit Nebenhöhlenentzündung  sowie Eltern und viel Verwandtschaft, die vom Krebs aufgefressen wurden.  Denn an etwas muss man sterben. Aber man stirbt eher in Frieden, wenn man bis ans Ende gelebt hat.

Aus all diesen Gründen werde ich keine Maske tragen.

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28. April 2020 2 28 /04 /April /2020 09:56

- Pasta mit Tomatensoße                             6,20

- Pasta mit Bolognese                                   7,40
- Pasta mit Bohnen und  Kichererbsen     7,10
- Zitronen-Käse-Ravioli an  Zitronenbutter         7,60

- Salsiccia e Fagioli, ital. Wurst mit
  Bohnen u. Kichererbsen                                      7,20
- Arancini, Reisbällchen mit Bolognese
  und Mozzarella gefüllt, auf Tomatensoße  8,10

- Mais“risotto“ mit grünen Spargeln und
  Spiegelei                                                                7,90

 

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27. April 2020 1 27 /04 /April /2020 07:33

- Pasta mit Tomatensoße € 6,20
- Pasta mit Tomate, Kirschtomaten und Mozzarella 7,40

- Pasta mit Hähnchenragout € 7,90
- Ricotta-Spinat-Ravioli mit Butter und Salbei € 7,80

- Hackbraten mit Gemüse und Kartoffelbeilage 9,80

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