Sa.27.01.18
Virtuose Kammermusik und Rezitation
WAS DIE WELT IM INNERSTEN ZUSAMMENHÄLT
Eine poetisch philosophisch humorvolle Suche…
Frieder Egri begleitet Sally Clarke, Viola, Mitglied des SWR Symphonieorchesters am Klavier: Sie spielen Märchenbilder von Schumann, von Schubert die Arpeggione-Sonate, Marin Marais alte französische Tänze und Dream von John Cage.
Dazwischen rezitiert Barbara Stoll Lyrik und Kurzprosa von Goethe, Heine, Hohler, Hüsch bis Kaleko und Kahlil Gibran….
… Und natürlich Lorettas Küche.
Einlass 19:00 Uhr, Programm: 20:00 Uhr
Anmeldung: 0711 649 48 04
lorettapetti@aol.com
Do. 01.02.18
Mo. 19.02.18 (wie immer am 3. Montag des Monats)
Do. 22.02.18
Forbidden Fruit
Das Phänomen Billie Holiday

Billie, flimmernde Lichtgestalt am Jazz Himmel. Fliegt, wie einst Ikarus, vielleicht aus Übermut, Leidenschaft oder Unvorsicht, zu nah an der Sonne. Hinterlässt, neben der Tragik des frühen Todes, einen Himalaya der schönsten Aufnahmen im Jazz. Authentisch. Wahr. Brüchig. Kämpferin für die Gleichheit der Rassen. Für das Recht der Frau. Lebedame und Enfant terrible. Geboren mit den Taschen voller Talent. Entwickelt dieses zu höchster Kunst, trotz schwierigster Kindheit. Immer mehr als ihre Stimme.
Die Aufführung: Ein Hut, den sie am Broadway trug, die Beschreibung ihres Zimmers, ihres Lieblingsgerichtes, ein ausflug ins Grüne, eine Fahrt im Cadillac oder die Stimmung bei der Probearbeit umrahmen die Lieder.
Lieder, die von Sibylle Henn (Gesang) und Armin Kilgus (Klavier) interpretiert werden. Im Versuch, den Kunst- und Lebensweg dieser unvergessenen Sängerin nachzuzeichnen.
Gesang: Sibylle Kilgus - Klavier: Armin Kilgus
Conférence: Boris Rodriguez - Bass: Jogi Zunker
Eintritt frei. Ein Hut geht rum.
Do. 01.03.18
Fr. 02.03.18
Die Geschichte des Olivenanbaus im Mittelmeerraum von der Antike bis heute
Vortrag in deutscher Sprache mit PowerPoint-Präsentation
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Diese Gehölze, die auch 4000 Jahre alt werden können, sind ein wichtiges Merkmal der Landschaft im Südeuropa, in Kleinasien und in Nordafrika. Die Verwertung der Früchte und die Gewinnung des wertvollen Olivenöls sind seit ca. 3500 Jahren bekannt. Später, verehrten Griechen und Römer den Olivenbaum als Symbol des ewigen Lebens und der Fruchtbarkeit.
Woher kamen diese Pflanzen, die für unsere Ernährung so wichtig sind? Woran liegt es, dass das Olivenöl heute das beliebteste Fett in unseren Küchen ist?
Diese und andere Fragen wird Ihnen Dr. Marina Detzel, Dozentin für Deutsch und Italienisch in Stuttgart und Dipl. Agraringenieurin, in einem historischen Streifzug durch die Geschichte des Olivenanbaus im Mittelmeerraum beantworten.
In der Küche wird man sich bestimmte Gerichte überlegen, in denen der Geschmack des einen oder des anderen Olivenöls zum Ausdruck kommt. Lasst Ihr Euch überraschen…
Beginn: 18.30, gleich mit Degustation von verschiedenen Olivenölen und Antipasti
Eintritt (ohne Speisen): 8,50 Euro
Reservierungen unter: 0176-31648263 oder E-Mail an: info@parli-amo.de
Mi.07.03.18
STUTTGART - HÜBSCH HÄSSLICH, ABER UNERSETZLICH
Stadtgeschichten und Songs
Einlass 19:00 Uhr, Programm: 20:30 Uhr
Anmeldung (erforderlich): 0711 649 48 04 oder lorettapetti@aol.com
Mo. 19.03.18 (wie immer am 3. Montag des Monats)
Do. 05.04.18
Mo. 16.04.18 (wie immer am 3. Montag des Monats)
Sa. 28.04.18
Ines Martinez y Dos Amigos
Cuba nova - Bossa libre
Ab in die Karibik, am besten auf „Wasserski“, um Songs aus Cuba und Brasilien mal ganz anders zu präsentieren:
Ines Martinez singt Bossa, tanzt Salsa, schmachtet Bolero und wirbelt Samba.
Ihre Dos Amigos Michael Nessmann und Jogi Nestel lassen an Gitarre und Percussion dabei tief in ihre kubanisch - brasilianische Klang-Küche blicken:
So haben Sie den „Chan Chan“ von Compay Segundo, „Mais que nada“ von Jorge Ben Kor oder „Jazz’n Samba“ von A.C. Jobim noch nie gehört!
La Martinez singt teils eigene Texte - über das dünne Huhn von Dolores, Touristen, die Essbares suchen und das einfache aber umso liebenswertere Leben in kubanischen und brasilianischen Hinterhöfen.
Cuba nova - Bossa libre: Latin musikalisch-melancholisch- komödiantisch!
Fr. 25.05.18

William Lecomte - piano
Lorenzo Petrocca - guitar
Jens Loh - bass
Antoine Fillon - drums
Vier hochkarätiger Musiker zelebrieren gemeinsam ein mitreißendes Repertoire aus italienischen Canzoni und nimmt das Publikum mit auf eine Reise in die italienische „dell’Arte“ Jazz Tradition.