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KARTE Di.17.09.24

Der Friggione ist ein altes traditionelles Gericht aus Bologna, typisch der „cucina povera: Zwiebel, ursprünglich Schmalz, heutzutage Butter oder Olivenöl, Tomaten, Salz und etwas Zucker, das ist alles, was man braucht. Zwiebel und Tomaten werden sehr lange zu einer Creme geschmort, die man auf Brot oder mit Polenta sowie als Beilage zum Fleisch, im Sommer auch kalt essen kann. Wie so viele Gerichte der traditionellen Bauernküche braucht es auch in diesem Fall viel Zeit. Verständlich: damals hatten alle auf dem Land einen Kamin und so hat man die Speisen auf der Glut ewig köcheln lassen. Währenddessen konnte sich die „massaia“, die Haushälterin und Köchin der Familie, anderen Arbeiten widmen, ohne ständig in der Küche bleiben zu müssen.
Wir versuchen uns heute am Friggione und servieren ihn mit Maispolenta (… Aber nur, wenn es mir auch schmeckt!).

KARTE Di.17.09.24
- Kleiner gemischter Salat 3,00
- Pasta mit Tomatensoße 8,10
- Pasta mit Zucchini und Ricotta 9,40
- Ricotta-Spinat-Ravioli mit Butter und Salbei 9,90
- Pasta mit Tomatensoße und einer Scheibe Hackbraten 9,70
- Maispolenta mit friggione (geschmorten Tomaten und
Zwiebeln) 8,90 + eine Salsiccia 9,90
- Salsiccia mit Bohnen und Kichererbsen 10,40
- Kaninchen mit Kapern und Oliven gebraten, dazu Gemüse und
Kartoffeln 17,90
DESSERT:
- Tiramisù 5,20
- Crostata mit Pflaumenmarmelade 5,20

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