Durch Loretta Petti
Ja, viele wunderbare Frauen gibt es in dieser Stadt (Stuttgart ist hart, männlich, gar nicht feminin... oder?), die mit ihrer schöpferischen Kraft diese Welt aufregender, interessanter, friedlicher und gleichzeitig kämpferischer, schöner und-sonst-was-noch machen.
Nein, einfach sind sie nicht, diese Frauen. Eher schwierig sind sie. Weil sie von ihren Mitmenschen etwas verlangen: Sie fordern/fördern Aufmerksamkeit, Denken, Enpathie, Vorstellungskraft. Nicht einfach, eher schwierig. Weil sie in gewisser Hinsicht mit ihrem Schaffen herausfordern.
Ich kenne nur eine kleine Fraktion von ihnen: Barbara (Stoll) und Christiane (Hasselmeier) mit ihrem Programm "FRAGMENTE IN EINER SPRACHE DER LIEBE" in der Römerstraße 8, dann Kristine Wallé vom Duo Sera (Rolf Maier ist die andere Hälfte des Duos) mit dem Programm "UNA SERA SPECIALE" auch in der Römerstraße 8, und Dorothea Baltzer, die mit Robert Atzlinger und Cesare Ghilardelli die Manzoni-Endloslesung "LAUSCHEN & LÖFFELN" jetzt seit über 2 Jahren bestreitet... Und Mariangela Toso, die ab und zu Cesare vertreten hat und die ich in der Römerstraße 8 mit ihrem eigenen Programm gerne hätte.
Neulich ist Berit Fromme hinzugekommen: Sie hat ein neues Programm - "POINT OF VIEW" - in der Römerstraße 8 ururaufgeführt. Mit dem Versprechen, es zu wiederholen, falls... Nun, Berit Fromme tritt mit dem Theaterstück LILYS HAUS (Regie von Barbara Stoll und Kostüme von Erika Schindler, einer anderen der Frauenfraktion, die ich kenne) im Januar auf. Im Februar bzw. März ist Berit mit "POINT OF VIEW" wieder in der Römerstraße 8. Die Termine werden noch genannt. Zunächst die Termine von Lilys Haus im Forum Theater. Hier im Folgenden.
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